Nutzer von Google Maps können jetzt zusätzliche Kartendetails einblenden: “Flächenbrände” und “Luftqualität” sind die Layer in der deutschsprachigen App benannt. Wermutstropfen: Echten Informationswert haben diese Kartenebenen derzeit nur für die USA.
Google Maps weist in den Kartendetails auf Waldbrände und Luftverschmutzung hin – derzeit aber noch nicht überall.
Zeigt die Karte eine Region außerhalb der USA, erscheint nach Auswahl der Kartendetails zur Luftqualität nur die Meldung ´Keine Informationen für dieses Gebiet’. Informationen zu Flächenbränden sind aber zumindest teilweise bereits auch für Europa abrufbar.
Anzeigen lassen sich die zusätzlichen Kartendetails in Google Maps nach Antippen der Ebenen-Schaltfläche rechts oben in der mobilen App, oder über einen Klick auf “Ebenen/Mehr” in der Browseransicht von Google Maps.
In den USA arbeitet Google zur Bereitstellung der Informationen zur Luftqualität mit Regierungsbehörden wie der Environmental Protection Agency und den Betreibern des Luftsensor-Netzwerks PurpleAir zusammen.
Google reagiert damit nach eigenen Angaben auf einen deutlichen Anstieg von Suchanfragen zu diesen Themen. So habe sich das Suchinteresse nach Suchbegriffen wie “Best air filters for wildfire smoke” und “Best mask for wildfire smoke” allein im letzten Jahr verdoppelt.
Auch hierzulande rechnet das Umweltbundesamt mit einem wachsenden Risiko von Flächen- und namentlich von Waldbränden. “Risikountersuchungen sagen für die kommenden Jahrzehnte ein steigendes Waldbrandrisiko für Deutschland voraus. Dies liegt im Wesentlichen an erhöhten Temperaturen und rückläufigen Niederschlägen in den Frühjahrs-, Sommer- und Herbstmonaten.”
Bislang lässt Google seinen riesigen Datenbestand wahlweise mit Hilfe von Suchbegriffen in Schriftform oder mit Hilfe von Bildern (über die Rückwärtssuchfunktion in der Google-Bildersuche) durchforsten. Google Multisearch kombiniert jetzt die beiden Methoden.
Manches lässt sich besser zeigen als beschreiben. Über die mobile Google-App lässt sich deshalb nicht nur nach eingetippten Wörtern suchen, sondern auch nach gespeicherten oder über die Kamera erfassten Fotos.
In einem nächsten Schritt kombiniert Google diese Suchmöglichkeiten: Auf dem hauseigenen Blog stellt Produktmanagerin Belinda Zeng Google Multisearch vor. Bislang steht die Funktion nur Android- oder iOS-Nutzern in den USA, und auch nur als Beta-Version zur Verfügung, in dem o. g. Blogbeitrag lässt sich aber schon gut erkennen, wie nützlich diese Suchfunktion werden könnte:
In der mobilen Google-App tippt der Nutzer zunächst auf das Bild-Symbol im Suchfeld, und wählt anschließend ein Foto von seinem Smartphone oder richtet seine Kamera auf ein gesuchtes Motiv in seiner Umgebung. Nachdem er ein Bild ausgewählt oder aufgenommen hat, wischt er nach oben, tippt auf eine Schaltfläche “+ Add to your search”, und ergänzt die Aufnahme um eine Texteingabe.
Als Anwendungsbeispiele nennt Zeng unter anderem das Foto eines orangenfarbenen Kleides, begleitet von der Texteingabe “grün”, um ein ähnlich geschnittenes Kleid in grüner Farbe aufzuspüren, oder das Foto einer Zimmerpflanze, ergänzt um die Textsuche “Pflegeanleitung”. Wann die Funktion das Beta-Stadium verlässt und international bereitgestellt wird, war noch nicht in Erfahrung zu bringen.
Einen Edit-Button für Twitter fordern Nutzer seit Bestehen des Microblogging-Dienstes. Der könnte vielleicht bald Wirklichkeit werden. Darauf deutet zumindest eine Umfrage hin, die Elon Musk heute auf Twitter gestartet hat.
In der vergangenen Woche hatte Elon Musk überraschend rund 9 Prozent der Anteile an dem Kurznachrichtendienst erworben. Das Ergebnis der Umfrage könnte daher mehr als nur ein aktuelles Stimmungsbild liefern. Bei Abfassung dieser Meldung votierten knapp drei Viertel aller Umfrageteilnehmer für einen Edit-Button für Twitter.
Erst einige Tage zuvor hatte es auf dem offiziellen Twitter-Kanal des Netzwerks selbst eine solche Meldung gegeben:
Die sorgte allerdings bei den meisten Nutzern nur kurz für Aufsehen, bis sie das Veröffentlichungsdatum, den 1. April, realisierten.
Die Forderung nach einem Edit-Button hatten die Verantwortlichen im Hause Twitter bis dato mit der Begründung abgelehnt, damit ließe sich die Aussage eines Tweets nachträglich in ihr Gegenteil verkehren. So ließe sich auf Twitter nicht mehr sinnvoll diskutieren und auch Retweets seien dann nicht mehr möglich, ohne befürchten zu müssen, dass die Twitterer die so gewonnene Reichweite nutzten, um später eine ganz andere Botschaft zu twittern. Bislang ist die einzige Möglichkeit, einen bereits gesendeten Tweet zu korrigieren, die, ihn komplett zu löschen.
Das ist auch Gegenstand der Diskussion unter dem Tweet mit der Umfrage. Im Gespräch ist dort unter anderem ein Edit-Button, der sich nur einige Minuten nach dem Absenden des Tweets nutzen lässt. Immerhin Rechtschreibfehler ließen sich so korrigieren, ohne einen neuen Tweet abzusetzen.
Der neueste Post ganz oben, dann der nächst ältere – und so weiter: Das war einmal. Inzwischen entscheidet ein Algorithmus, welche Posts ein Instagram-Nutzer in welcher Reihenfolge zu sehen bekommt. Wer will, dass Posts in Instagram chronologisch erscheinen, hat jetzt wieder die Wahl – sogar gleich aus zwei Optionen.
Soll weiterhin der Algorithmus festlegen, welche Posts im Instagram-Feed erscheinen, kann der Nutzer einfach alles so lassen, wie es ist. Die Reihung auf Basis des in steter Entwicklung begriffenen Algorithmus bleibt also Standard.
Wer die Beiträge derer, denen er auf Instagram folgt, in umgekehrt chronologischer Reihung zu sehen bekommen will, tippt, ausgehend von der Startseite, auf den Instagram-Schriftzug oben links in der App. Jetzt erscheinen die beiden Optionen “gefolgt” und “Favoriten”. Per Fingertipp auf “gefolgt” ändert sich die Ansicht: Hier entscheidet nicht mehr der Algorithmus, sondern nur noch der Veröffentlichungszeitpunkt über die Reihenfolge der gezeigten Posts.
Eine echte Neuerung stellt die Option “Favoriten” dar. Ein Nutzer kann bis zu 50 Instagram-Accounts zu Favoriten erklären. Deren Inhalte zeigt Instagram dann chronologisch an. Die Instagrammer, deren Konten in die Favoriten aufgenommen wurden, erfahren davon übrigens (zumindest derzeit) nichts.
Die neuen Funktionen sollen in den nächsten Tagen auf allen Smartphones verfügbar sein.
Jetzt springt auch Amazon auf den Live-Audio-Zug auf: Mit “Amp” testet der Online-Versender in den USA einen entsprechenden Dienst – vorerst, auch das eine Parallele zu den frühen Tagen von Clubhouse – nur für iOS und nur per Einladung nutzbar. Nostalgie dürfte aber aus anderen Gründen aufkommen.
Amazon beschreibt seinen neuen Dienst als Neuerfindung des Radios: Die Hosts, also die Studiomoderatoren können abwechselnd plaudern, Höreranrufe entgegen nehmen und Musik auflegen. Dabei haben nach Angaben von Amazon die freie Wahl aus einer Bibliothek von mehreren Millionen Songs.
Amazon Amp soll für Hörer wie für Hosts kostenlos sein. Der Dienst ist aber noch in Entwicklung. Nach Angaben der Verantwortlichen soll die Invite-Only-Lösung Amazon helfen, ihn noch besser auf die Bedürfnisse von Hosts und Hörern zuzuschneiden. Zu den ersten, deren Radioshows dort zu hören sein werden, gehören Künstler und Künstlerinnen wie Nicki Minaj, Pusha T, Tinashe, Lindsey Stirling, Travis Barker, Lil Yachty oder Big Boi.
Derzeit kann die zugehörige App nur über den iOS-Store in den USA heruntergeladen werden. Nutzer können sich über diese App dann auf die Warteliste setzen lassen. Zur Anmeldung benötigen Nutzer ein Konto bei Amazon.
Zum Valentinstag hat Instagram seinen Nutzern eine lang ersehnte Funktion beschert: Story Likes. Während die Nutzer zu Posts, Reels und Co. schon lange ihr Wohlgefallen mit einem Herzchen zum Ausdruck bringen konnten, war das bei Instagram Stories bislang nur über Umwege möglich. Seit gestern ist das nun anders, wie Adam Mosseri, Head of Instagram, auf Twitter bekannt gab.
❤️ Private Story Likes ❤️
Starting to roll out today, you can now send some love by liking people’s stories without sending a DM.
Likes on stories are private and do not have counts. Rather, they appear as hearts next to people’s handles in your Stories view sheet. 🙏🏼 pic.twitter.com/l56Rmzgnnw
Story Likes sind nach wie vor privat. Anders als bei den bisher möglichen “Quick Reactions” erfahren die Instagrammer davon nicht mehr in ihrer Inbox, sondern sehen in der Viewer-Übersicht zu ihren Stories, wer von den Betrachtern der auf das Herzchen getippt hat.
Die Funktion steht derzeit noch nicht allen Nutzern zur Verfügung. Wie Mosseri im oben gezeigten Tweet erklärt, wird das Herz-Symbol am Fuß der Story, zwischen dem Nachrichtenfeld und dem kleinen Papierflieger erscheinen, einfaches Antippen genügt. Einen genauen Zeitplan nennt Mosseri zwar nicht, bis die Funktion auf allen Geräten angekommen sein wird, aber ganz sicher wird das vor dem nächsten Valentinstag der Fall sein.
Der Videokonferenz-Dienst Zoom ist zu einem der beliebtesten seiner Art avanciert und hat seinen Konkurrenten von Microsoft (Skype) und Google (Hangouts) den Rang abgelaufen. Der Dienst ist stabil auch bei einer großen Teilnehmerzahl, selbst von technischen Laien einfach zu bedienen, bietet Software für Windows, Mac, Android und iOS. Hier fünf plus eins Tipps für Videokonferenzen mit Zoom:
Alle Tipps im Video:
Tipp 1: Mikrofon ein- und ausschalten, ganz einfach
Wenn sehr viele gleichzeitig an einer Videokonferenz mit Zoom teilnehmen, ist es am besten, wenn alle, die gerade nichts zu sagen haben, ihre Mikrofone stumm geschaltet lassen, und sie erst einschalten, unmittelbar bevor sie sich zu Wort melden.
Mit der Maus ist das aber eine umständliche Klickerei: Mauszeiger finden, damit übers Mikrofon fahren, drauf klicken, reden, nochmal draufklicken. Viel einfacher geht’s mit der Leertaste:
Wenn du einen kurzen Kommentar geben möchtest, halte die Leertaste gedrückt, so lange du sprichst. Sobald du sie loslässt, ist dein Mikrofon wieder stumm.
Willst du etwas länger sprechen, drücke stattdessen die Tastenkombination ALT + A, um das Mikrofon einzuschalten. Drücke danach nochmal ALT+A, um es wieder abzuschalten.
Tipp 2: Auch bei ausgeschalteter Kamera Gesicht zeigen
Wenn du in Videokonferenzen mit Zoom nicht immer deine Kamera einschalten möchtest – vielleicht, weil du dir gerade Kaffee über das Hemd gekleckert hast -, aber auch in solchen Situationen Gesicht zeigen willst, dann erstelle ein kostenloses Basis-Konto bei Zoom. Bearbeite dann dein Profil und lade ein Selfie hoch, auf dem du so aussiehst, wie du gern gesehen werden möchtest.
Klicke dazu auf der Zoom-Website auf “Profil”, dann auf das graue Kopf-Symbol. Im nächsten Schritt klickst du auf “Hochladen”, suchst ein passendes Foto von deinem PC aus und ziehst dir mit der Maus den Ausschnitt zurecht, den du anzeigen lassen möchtest.
Wenn du in Zukunft deine Kamera in Zoom abschaltest, erscheint dann das ausgewählte Foto anstelle deines Kamerabildes.
Tipp 3: Wenn dein Wohnzimmer nicht aufgeräumt ist
Wenn du deine Umgebung gerade lieber niemandem zeigen möchtest, wechsle am besten den Hintergrund. Klicke auf den aufwärts gerichteten Pfeil neben der Kamera und dann auf “Wählen Sie einen virtuellen Hintergrund”. Such dir danach einen der Hintergründe aus, die Zoom dir anbietet, oder wähle ein Video oder ein Foto, das du auf deinem PC hast.
Achtung: Das funktioniert am besten bei einer hellen, gleichmäßigen Beleuchtung. Sonst passiert es leicht, dass Teile deines Körpers oder deiner Frisur vom virtuellen Hintergrund verschluckt werden.
Tipp 4: Digitale Hautpflege
Lässt deine Notebook-Kamera dich ganz schön alt aussehen? Zoom bietet eine digitale Verjüngungskur. Tippe, wie eben gezeigt, auf den aufwärts gerichteten Pfeil neben der Kamera und dann auf Videoeinstellungen. Im dann erscheinenden Dialog setzt du ein Häkchen bei “Mein Erscheinungsbild retuschieren”.
Ab sofort wirkt deine Haut wesentlich glatter. Von jetzt an siehst du so jung aus, wie du dich fühlst.
Tipp 5: Gemeinsam Musik hören
Mit Zoom kannst du auch mit anderen Konferenzteilnehmern gemeinsam Musik hören. Starte dazu die Musik, die ihr hören wollt, zunächst auf deinem PC. Wechsle dann zurück zur Zoom-Konferenz und klicke auf die große Schaltfläche unten in der Mitte “Bildschirm freigeben”. Im nächsten Dialogfenster wählst du den Reiter “Erweitert” und dann “Nur Computerton”. Klicke danach auf “Teilen”. Die Musik von deinem PC ist auf allen mit der Konferenz verbundenen Geräten zu hören.
Bonus-Tipp: Schick deinen Klon ins Meeting
Vorsicht: Wenn du diesen Tipp in beruflichen Videokonferenzen mit Zoom in die Tat umsetzt, kann dich das eventuell den Job, sehr wahrscheinlich aber die nächste Beförderung kosten – falls du erwischt wirst. Aber weil du ein verantwortungsbewusster Erwachsener bist, der weiß, was sich gehört, erzähle ich ihn dir trotzdem:
Nimm zunächst, zum Beispiel mit deinem Smartphone, ein Video aus der selben Perspektive auf, aus der du auch bei einem Meeting in die Kamera schaust. Blicke aufmerksam in die Kamera, nicke von Zeit zu Zeit zustimmend – eine Minute sollte reichen.
Dann verwende diese Aufnahme als virtuellen Hintergrund, wie in Tipp 3 beschrieben. Bei der nächsten motivierenden Rede deines Chefs fällst du durch höchste Aufmerksamkeit auf – auch wenn du tatsächlich währenddessen ein Nickerchen machst.
Aber Achtung: Spätestens wenn er dich direkt anspricht, bemerkt dein Chef die Schummelei. Chefs, die bei Besprechungen grundsätzlich nicht mehr als ein zustimmendes Nicken erwarten, dürften mit deinem digitalen Alter Ego aber zufrieden sein.
Die mobile App für den Google Übersetzer (für iOS/Android) setzt künftig auch bei der Offline-Nutzung KI-Algorithmen ein. Das hat Produktmanagerin Julie Cattiau in einer aktuellen Mitteilung im Blog des Unternehmens angekündigt.
Das KI-gestützte Übersetzungswerkzeug übersetzt ganze Sätze auf einmal, statt wie früher Wort für Wort. Dabei berücksichtigt es den Kontext, und passt das Ergebnis anschließend noch einmal an, sodass die Übersetzung eher nach den Worten einer realen Person klingt, die mit korrekter Grammatik spricht. Bei der Online-Übersetzung nutzt Google bereits seit ungefähr zwei Jahren das “neural machine translation” (kurz NMT) genannte Verfahren.
Die schon länger in der mobilen App mögliche Offline-Übersetzung arbeitet künftig ebenfalls mit NMT. Damit das funktioniert, müssen Nutzer aus dem Google Übersetzer heraus aktualisierte Wörterbücher für die benötigten Sprachen herunterladen. Die ersten davon stehen bereit, in den nächsten Tagen will Google aktualisierte Wörterbücher für insgesamt 59 Sprachen zur Verfügung stellen. Nützlich ist die Funktion nicht zuletzt zur Verständigung auf Reisen, wo Datenverbindungen mitunter sehr teuer werden können.
Bei Videos im Newsfeed startet und stoppt künftig auch die Tonwiedergabe automatisch;
vertikale Videos erhalten auf Smartphone-Displays mehr Platz;
Videos lassen sich verkleinern und als Bild-im-Bild in einer Ecke des Displays wiedergeben, während der Nutzer durch den Newsfeed scrollt (auf Android-Geräten kann der Nutzer Videos sogar weiter laufen lassen, nachdem er die Facebook-App verlassen hat);
für Apple TV, Amazon Fire TV und Samsung Smart TV werden demnächst eigene Facebook-Video-Apps verfügbar sein.
Die umstrittenste Neuerung dürfte die selbst startende Audiowiedergabe von Videos im Newsfeed sein. In den Einstellungen soll es aber möglich sein, dieses Verhalten zu ändern. Außerdem, so heißt es in der Mitteilung, werde natürlich kein Ton wiedergegeben, wenn der Nutzer sein Gerät stummgeschalten habe.
YouTuber, deren Kanäle mindestens 10.000 Abonnenten aufweisen, können ab sofort Livestreams per Smartphone starten. Das teilt das Unternehmen im offiziellen YouTube-Blog mit. Die schon im Sommer 2016 angekündigte Funktion soll der Mitteilung zufolge demnächst auch allen anderen Nutzern zur Verfügung stehen.
Wie seinerzeit angekündigt, bieten die mobilen Livestreams alle von anderen YouTube-Videos bekannten Möglichkeiten, sind also über die YouTube-Suche und über Empfehlungen auffindbar, können in Playlists aufgenommen werden, die Ersteller können die Videos aber auch als privat oder nicht gelistet deklarieren und das Einbetten in andere Webangebote unterbinden.
Gleichzeitig startet YouTube in 20 Ländern (für Zuschauer sogar in mehr als 40 Ländern) sein Super Chat-Programm, mit dessen Hilfe YouTuber in Livestreams zusätzliche Einnahmen generieren können. Die Super Chat-Funktion ermöglicht es Zuschauern, ihre Kommentare gegen eine Gebühr hervorgehoben darzustellen und oberhalb des allgemeinen Kommentarstroms anzeigen zu lassen.
Von Montag bis Freitag immer um 16 Uhr soll eine neue Ausgabe erscheinen: Die digitale Tageszeitung “Spiegel Daily” wird, wie der Horizont berichtet, voraussichtlich im April an den Start gehen.
Spiegel Daily soll in einem auf Mobilgeräte zugeschnittenen, geschlossenen Angebot die wichtigen Themen des Tages in Nachrichten, Kommentaren und kuratierten Inhalten aufbereiten. Anders als bei den derzeit unter Spiegel Plus erscheinenden kostenpflichtigen Angeboten soll die digitale Tageszeitung über ein Abo-Modell abgerechnet werden. Das Abo-Modell soll preislich gestaffelt sein: Die günstigste Variante – Horizont nennt einen Preis von 7 Euro – beschränkt sich auf die wochentäglichen Ausgaben von Spiegel Daily, im Umfang des nächstteureren Angebots soll der Zugang zu den Spiegel Plus-Artikeln enthalten sein, und schließlich soll es auch ein Premium-Angebot geben, dass darüber hinaus die digitale und/oder gedruckte Ausgabe des Spiegel am Wochenende umfasst.
Dem Horizont-Bericht zufolge wechselt Spiegel auch den Bezahldienstleister aus: Künftig wird Plenigo die Abrechnung mit den zahlenden Nutzern abwickeln.
[aesop_image imgwidth=”30%” img=”https://netknowhow.de/wp-content/uploads/2017/01/offline-suche.png” alt=”Offline-Suche unter Android” align=”right” lightbox=”on” captionposition=”left” revealfx=”fromright”]
Bricht die Internetverbindung ab, bevor der Nutzer eine Suche abschließen konnte, liefert die App die Resultate nach, sobald die Daten wieder fließen. Bis es soweit ist, kann der Nutzer sein Smartphone anderweitig verwenden. Sobald die Suchergebnisse angekommen sind, informiert die App den Nutzer per Benachrichtigung davon, er kann die Resultate dann über die Benachrichtigungsleiste aufrufen.
Praktisch: Über die Android-App kann der Nutzer bei unterbrochener Internetverbindung gleich mehrere Suchvorgänge anstoßen. Steht dann die Verbindung wieder, liefert die App eine Liste “Abgeschlossene Suchen”, deren Resultate der Nutzer einzeln aufrufen kann. Über das Hamburger-Menü und dort den Menüpunkt “Suchen verwalten” zeigt die App alle abgeschlossenen, aber noch nicht angesehen Suchvorgänge.
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