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Instagram Stories bekommen (endlich) eine echte Like-Funktion

Zum Valentinstag hat Instagram seinen Nutzern eine lang ersehnte Funktion beschert: Story Likes. Während die Nutzer zu Posts, Reels und Co. schon lange ihr Wohlgefallen mit einem Herzchen zum Ausdruck bringen konnten, war das bei Instagram Stories bislang nur über Umwege möglich. Seit gestern ist das nun anders, wie Adam Mosseri, Head of Instagram, auf Twitter bekannt gab.

Story Likes sind nach wie vor privat. Anders als bei den bisher möglichen “Quick Reactions” erfahren die Instagrammer davon nicht mehr in ihrer Inbox, sondern sehen in der Viewer-Übersicht zu ihren Stories, wer von den Betrachtern der auf das Herzchen getippt hat.

Die Funktion steht derzeit noch nicht allen Nutzern zur Verfügung. Wie Mosseri im oben gezeigten Tweet erklärt, wird das Herz-Symbol am Fuß der Story, zwischen dem Nachrichtenfeld und dem kleinen Papierflieger erscheinen, einfaches Antippen genügt. Einen genauen Zeitplan nennt Mosseri zwar nicht, bis die Funktion auf allen Geräten angekommen sein wird, aber ganz sicher wird das vor dem nächsten Valentinstag der Fall sein.

Jetzt hat auch WhatsApp Stories: Noch ein Klon-Angriff auf Snapchat

[aesop_image imgwidth=”30%” img=”https://netknowhow.de/wp-content/uploads/2017/02/whatsapp-stories.png” alt=”WhatsApp Stories: Der neue Status ist eine 1:1-Kopie der Snapchat Stories” align=”right” lightbox=”on” captionposition=”left” revealfx=”inplaceslow”]

Die erst am Montag angekündigte neue Status-Funktion für den Messenger WhatsApp ist bereits allgemein verfügbar. Trotz ihres offiziellen Namens “Status” handelt es sich bei ihr um einen Klon der Snapchat Stories. Genau wie Snapchat Stories setzen sich die WhatsApp Stories aus vom Nutzer aufgenommenen und mit Schriftzügen, Icons und Freihandmalerei aufgehübschten Fotos und Videos zusammen, die jeweils für 24 Stunden sichtbar bleiben. Grundsätzlich können nur die Kontakte eines Nutzers seine “Status”-Bilder und -Videos sehen. Er kann außerdem einzelne Kontakte davon ausschließen oder die Statusanzeige auf ausgewählte Kontakte beschränken.

Die WhatsApp Stories: Der dritte Klon einer Snapchat-Funktion aus dem Hause Facebook

Bereits Anfang August 2016 hat Facebook mit den Instagram Stories die beliebte Snapchat-Funktion nahezu deckungsgleich kopiert, Ende Januar folgte dann die Ankündigung einer identischen Funktion innerhalb der Facebook-Apps für iOS und Android. Snapchat ist damit schon jetzt nur noch ein Dienst unter vielen, der eine Stories-Funktion bietet.

“sachor jetzt!” – Snapchat-Projekt zur Shoah

[aesop_image imgwidth=”30%” img=”https://netknowhow.de/wp-content/uploads/2016/12/sachor-jetzt.png” align=”right” lightbox=”on” captionposition=”left” revealfx=”fromright”]Taugt Snapchat für Qualitätsjournalismus? Dieser Frage gehen junge Journalisten der Axel-Springer-Akademie in den nächsten Tagen nach. Vom 5. Dezember an spüren sie dem Holocaust nach: Gespräche mit Zeitzeugen und Überlebenden, Besuche an den entscheidenden Schauplätzen der Shoah und mehr wollen sie, nach journalistischen Qualitätskriterien aufbereitet, über Snapchat-Stories ausspielen. “Die jungen Leute der inzwischen vierten Generation seit dem Holocaust werden die ersten sein, die bald keine Zeitzeugen mehr erleben”, sagt Marc Thomas Spahl, Direktor der Axel Springer Akademie.

Unter dem Titel “sachor jetzt!” geht das Projekt an den Start. Wer es auf Snapchat verfolgen will, fügt seinen dortigen Kontakten den Nutzernamen sachorjetzt hinzu. „Sachor“ ist das hebräische Wort für „Erinnere dich“ – hier setzt das journalistische Projekt an, das sich speziell an 14- bis 16-Jährige richtet.

Sieben Tage lang finden die Leser täglich bis zu drei Geschichten auf Snapchat, die sich alle mit dem Thema Holocaust beschäftigen. Dazu recherchieren und berichten die jungen Reporter der Akademie unter anderem aus Auschwitz, Minsk, Jerusalem, Prag, Berlin, Dachau, Leipzig und Sachsenhausen. Die App „Sachor“ (erhältlich für iOS und Android) wird die Snapchat-Storys in einer internationalen Version mit englischen Untertiteln dauerhaft abrufbar halten.

sachor für iOS

[qrcode content=”https://itunes.apple.com/de/app/sachor/id1182936942″]

sachor für Android

[qrcode content=”https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sachorjetzt.android”]

Endlich Links: Instagram Stories bekommen neue Funktionen

Bei der Veröffentlichung von Instagram Stories können Nutzer eine Reihe neuer Funktionen verwenden. Die optisch auffälligste Neuerung dürfte die Boomerang-Funktion sein: Mit ihr kann der Nutzer Mini-Videos aufzeichnen, die dann in Endlosschleife vorwärts und rückwärts laufen.

Für Medienverantwortliche wichtiger dürften aber zwei andere neue Möglichkeiten sein: Ab sofort ist es innerhalb von Instagram Stories möglich, per @[Benutzername] einzelne Nutzer namentlich zu erwähnen. Rezipienten der Story können dann per Antippen dessen Profil aufrufen.

Lang gewartet haben viele Medienverantwortliche aber wohl vor allem auf die Möglichkeit, von ihren Stories aus auf die eigene Publikation zu verlinken. Das ist jetzt – eingeschränkt – möglich. Bislang können Nutzer mit verifizierten Benutzerkonten Links in ihren Stories verwenden. Die verlinkten Inhalte öffnet Instagram dann allerdings (noch?) nicht im Standard-Browser des Mobilgeräts, sondern in einem App-internen Browser.

Jetzt kann Ihre Instagram Stories jeder sehen!

Als Instagram im August den Klon der gleichnamigen Snapchat-Funktion vorgestellt hat, konnten zunächst nur diejenigen die Stories eines Nutzers ansehen, die ihm bei Instagram folgten. Das ist ab sofort anders: Die Instagram Stories, deren Urheber öffentliche Profile nutzen, erscheinen jetzt auch im Bereich Explore. Nutzer, die zuvor ähnliche Bilder und Videos angesehen, kommentiert oder für gut befunden haben, oder Nutzern mit ähnlichen Profilen folgen, finden oberhalb der vorgeschlagenen Fotos und Videos jetzt auch eine Reihe passender Instagram Stories.

So unverschämt kopiert Instagram seinen schärfsten Konkurrenten

Instagram Stories: Das ist, wenig subtil, der Name einer neuen Funktion, mit der Instagram seinem erstarkenden Konkurrenten Snapchat Paroli bieten will.

Wie die Entwickler erklären, dient die neue Funktion dazu, Augenblicke mit seinen Freunden – oder der ganzen Welt – zu teilen, deren Aufnahmen nicht dauerhaft auf dem Instagram-Profil bleiben sollen. Um eine Instagram Story zu erstellen, reiht der Nutzer beliebig viele Videos und Fotos aneinander, hübscht sie mit Stickern und ähnlichem auf – und 24 Stunden später verschwinden die Inhalte wieder. Instagram Stories sind gewöhnlich für die Nutzer sichtbar, die auch die übrigen Fotos des Urhebers sehen dürfen. Sie lassen sich aber auch gezielt vor einzelnen Nutzern verbergen. Likes oder Kommentare können Nutzer zu den Stories nicht abgeben, aber sie können dem Fotografen/Filmer private Nachrichten senden.