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Denken in Bildern -
„Visual Thinking“ – Wie Bilder die Kommunikation verbessern und Teams stärken können

In einer Welt, die immer visueller wird, ist es keine Überraschung, dass das Buch “Visual Thinking: Empowering People and Organisations through Visual Collaboration” von Willemien Brand ein großer Erfolg geworden ist. Bilder haben sich als effektives Werkzeug zur Verbesserung der Kommunikationerwiesen, um komplexe Informationen zu vermitteln und Probleme zu lösen.

Visual Thinking: Wie Bilder die Kommunikation verbessern können

Visual Thinking ist ein Ansatz, der visuelle Elemente (wie Bilder, Diagramme und Skizzen) verwendet, um Informationen effektiver zu kommunizieren. Wer Visual Thinking nutzt, kann komplexe Informationen vereinfachen, und verbessert damit zum einen die Verständlichkeit, verankert seine Informationen zum anderen besser im Gedächtnis seiner Kommunikationspartner. Darüber hinaus fördert die Verwendung von Visual Thinking die Zusammenarbeit und den Teamgeist, da sie eine gemeinsame Sprache schafft, die von allen verstanden wird.

Zusammenfassung des Buches “Visual Thinking”: Die Macht der visuellen Zusammenarbeit

Das Buch “Visual Thinking” von Willemien Brand bietet eine umfassende Einführung in die Welt des Visual Thinking und wie es zur Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit in Organisationen genutzt werden kann. Das Buch enthält zahlreiche Fallstudien und Beispiele, die die Vorteile von Visual Thinking in der Praxis veranschaulichen. Es zeigt auch, wie Visual Thinking eingesetzt werden kann, um Innovation, Kreativität und Problemlösung zu fördern.

So befähigt “Visual Thinking” Menschen und Organisationen zum Erfolg

Visual Thinking ermöglicht es Menschen und Organisationen, komplexere und abstraktere Konzepte zu verstehen und zu kommunizieren. Es fördert die Zusammenarbeit und den Teamgeist, indem es eine gemeinsame Sprache schafft. Darüber hinaus ermöglicht es Visual Thinking, kreative Lösungen zu entwickeln und Innovationen voranzutreiben, indem es den Fokus von Text auf Bilder verlagert. Dies kann zu einem Wettbewerbsvorteil führen, da Unternehmen, die Visual Thinking nutzen, effektiver und agiler sind als ihre Konkurrenten.

Das Buch “Visual Thinking” von Willemien Brand zeigt, dass Visual Thinking ein mächtiges Werkzeug ist, das Menschen und Organisationen erfolgreicher und effektiver machen kann.

*Disclaimer: Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate Link. Wenn Sie ein Buch darüber kaufen, erhalte ich eine kleine Provision. Für Sie ändert sich der Preis jedoch nicht.

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Die neuen Automatenfotos: Wie gefährlich sind AI-generierte Bilder?

Künstliche Intelligenz, kurz AI, beschäftigte einst vor allem die Phantasie von Science-Fiction-Autoren. Doch längst hat sich AI in unserem Alltag breitgemacht. Welche Filme uns Netflix vorschlägt, mit welchen Suchergebnissen uns Google versorgt, bei welchem Streckenverlauf wir wohl am wenigsten Treibstoff verbrauchen, darüber befindet künstliche Intelligenz. Und auch unsere Berufswahl beeinflusst sie. Ob Grafikdesigner noch eine Zukunft haben?

Zuletzt hatte die KI von Midjourney von sich reden gemacht, die auf die Aufforderung hin, das letzte Selfie auf Erden zu zeigen, ein recht dystopisches Bild vom Ende der Menschheit zeichnete. Nun wird kein Grafiker arbeitslos, weil eine künstliche Intelligenz eine Weltuntergangsprognose abgibt.

Dieses Bild stammt nicht aus den Nachrichten, sondern aus der KI von Nightcafé

Die Gefahr lauert eher darin, dass AI-generierte Bilder genau das zeigen, was sich die Anwender der KI wünschen. Im harmlosesten Fall sind das Illustrationen für Bücher, Zeitschriften oder Online-Beiträge, wie diesen (alle Bilder in diesem Beitrag stammen von der KI, die Nightcafé nutzt). Im schlimmsten Fall erzeugen KIs Deepfakes auf einem nie gekannten Level, die auch vom geschulten Auge nicht mehr von der Realität unterschieden werden können.

Diese “ehrenwerte Gesellschaft” hat ebenfalls eine KI aus dem Hut gezogen.

1938 löste Orson Welles Hörspiel “Krieg der Welten” gelinde Panik aus, weil die Hörer die in Form einer Rundfunkreportage geschilderte Invasion aus dem All für bare Münze nahmen. Die Panik legte sich schnell wieder, weil CBS natürlich kein Interesse daran hatte, die Bevölkerung dauerhaft in Angst und Schrecken zu halten. Was aber, wenn eine KI (oder jemand, der sie kontrolliert) genau das will?

Es mag sein, dass Verfahren der künstlichen Intelligenz so etwas heute noch nicht leisten können, aber die Entwicklung verläuft derzeit rasant. Illustratoren und andere Kreative spüren in jedem Fall bereits jetzt steigenden Konkurrenzdruck.

“Fox and Rabbit in love” – eine Kinderbuch-Illustration aus der KI

Und nun? Zugegeben, ich habe keine Ahnung. Die Büchse der Pandora ist offen, AI-generierte Bilder werden sich, ohne dass die meisten von uns es bemerken, immer häufiger in unseren Alltag schleichen. Und auch in journalistische Beiträge. Mir hat einmal jemand gesagt “Ich glaube nur, was ich sehe.” Davon würde ich dringend abraten.

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Barrierefreie E-Mails: Gmail ermöglicht Bilder mit ALT-Text

In Googles E-Mail-Dienst Gmail lassen sich zu per E-Mail verschickten Bildern jetzt auch ALT-Texte hinterlegen. Google will damit barrierefreie E-Mails möglich machen, die auch für Blinde und Sehbehinderte nutzbar sind.

Damit Menschen mit Sehbehinderung erfahren, was auf Bildern im Internet zu sehen ist, bietet HTML die Möglichkeit, ALT-Texte zu diesen Bildern zu hinterlegen. Screenreader lesen diese Texte dann vor. Bei Webinhalten gehört das Hinterlegen von ALT-Texten zu Bildern deshalb schon seit vielen Jahren zum guten Ton.

Seit einigen Tagen bietet der E-Mail-Dienst Gmail jetzt auch eine Möglichkeit, barrierefreie E-Mails zu verfassen. Wer in die zu verschickende E-Mail ein Foto einbettet, findet nach einem Klick darauf im Fuß des Bildes nicht nur Möglichkeiten, die dargestellte Größe anzupassen, sondern auch die Option “Alt-Text bearbeiten”. Damit lässt sich zu dem Bild ein kurzer Text hinterlegen. Der sollte im Idealfall genau das beschreiben, was auf dem Bild zu sehen ist. Während ALT-Texte auf Websites oft auch dazu genutzt werden, SEO-relevante Keywords zu hinterlegen, dürfte sich die sinnvolle Verwendung in E-Mails auf eine reine Beschreibung beschränken. Empfänger mit Sehproblemen werden das zu schätzen wissen.

Suche nach Texten und Bildern gleichzeitig: Google stellt Multisearch vor

Bislang lässt Google seinen riesigen Datenbestand wahlweise mit Hilfe von Suchbegriffen in Schriftform oder mit Hilfe von Bildern (über die Rückwärtssuchfunktion in der Google-Bildersuche) durchforsten. Google Multisearch kombiniert jetzt die beiden Methoden.

Manches lässt sich besser zeigen als beschreiben. Über die mobile Google-App lässt sich deshalb nicht nur nach eingetippten Wörtern suchen, sondern auch nach gespeicherten oder über die Kamera erfassten Fotos.

In einem nächsten Schritt kombiniert Google diese Suchmöglichkeiten: Auf dem hauseigenen Blog stellt Produktmanagerin Belinda Zeng Google Multisearch vor. Bislang steht die Funktion nur Android- oder iOS-Nutzern in den USA, und auch nur als Beta-Version zur Verfügung, in dem o. g. Blogbeitrag lässt sich aber schon gut erkennen, wie nützlich diese Suchfunktion werden könnte:

In der mobilen Google-App tippt der Nutzer zunächst auf das Bild-Symbol im Suchfeld, und wählt anschließend ein Foto von seinem Smartphone oder richtet seine Kamera auf ein gesuchtes Motiv in seiner Umgebung. Nachdem er ein Bild ausgewählt oder aufgenommen hat, wischt er nach oben, tippt auf eine Schaltfläche “+ Add to your search”, und ergänzt die Aufnahme um eine Texteingabe.

Als Anwendungsbeispiele nennt Zeng unter anderem das Foto eines orangenfarbenen Kleides, begleitet von der Texteingabe “grün”, um ein ähnlich geschnittenes Kleid in grüner Farbe aufzuspüren, oder das Foto einer Zimmerpflanze, ergänzt um die Textsuche “Pflegeanleitung”. Wann die Funktion das Beta-Stadium verlässt und international bereitgestellt wird, war noch nicht in Erfahrung zu bringen.