Alle Beiträge von Dirk Bongardt

Seit 1998 Journalist, habe ich alle bisherigen Phasen des digitalen Wandels in unserer Branche miterlebt. Von der Art, wie wir recherchieren, über unsere Möglichkeiten und Werkzeuge, Geschichten zu erzählen bis hin zu der Art, wie unsere Rezipienten unsere Inhalte aufnehmen, ist nichts davon unberührt geblieben. Als Dozent helfe ich angehenden Online-Redakteuren, das Wissen um diese Möglichkeiten und Fakten für ihre Arbeit zu nutzen.

Videos auf Facebook: Zuckerberg mit Netflix-Ambitionen

“Professionelle episodische Video-Inhalte” – in klassischem Deutsch “gut gemachte Fernsehserien” – spielen in Mark Zuckerbergs Vision für die Zukunft von Facebook eine wichtige Rolle. Darüber sprach der CEO am Mittwoch bei der Präsentation der Quartalsergebnisse, wie Recode meldet.

Zuckerberg formulierte die Idee von Facebook als einer Plattform, die Nutzer aufsuchen, wenn sie sich Videos ansehen wollen, wenn sie sich auf den neuesten Stand zu ihrer Lieblingssendung bringen oder sich aktuelles zu einer Person des öffentlichen Lebens ansehen wollen. “Das sind einigermaßen andere Gründe als die, aus denen Leute heute Facebook aufsuchen”, räumte Zuckerberg ein.

Er erklärte, Facebook müsse ein Geschäftsmodell entwickeln, das Video-Herstellern Anreize bietet, Material für das soziale Netzwerk zu produzieren. Ausdrücklich erwähnte er in diesem Zusammenhang die kürzlich angekündigten Mid-Roll-Ads. “Viele der besten episodischen Inhalte werden pofessionell hergestellt”, erklärte Zuckerberg, “und diese Leute müssen ausreichend Geld verdienen, damit sich ihr Geschäftsmodell trägt.”

BDZV-Studie: Zeitungsverlage wollen journalistische Angebote ausbauen

Bei 70 Prozent der Zeitungsverlage in Deutschland steht die Entwicklung neuer journalistischer Produkte ganz oben auf der Agenda. Das ist eines der Ergebnisse der repräsentativen Studie “Trends der Zeitungsbranche 2017”, die der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) heute in Berlin gemeinsam mit der Unternehmensberatung SCHICKLER vorgestellt hat.

“Die Verlage wollen ihre redaktionellen Angebote vor allem im Digitalen ausbauen und hier auch signifikante Umsätze erzielen”, erläutert BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff. 71 Prozent der Verlage strebten ein deutliches Plus bei den Erlösen aus ihren digitalen Angeboten an. Im wesentlichen zeige die Studie drei Trends auf:

  1. Social Distribution wird gezielt eingesetzt und ausgebaut.
  2. Big Data – die Nutzung von Algorithmen zur Datenanalyse – wird in Verlagen zur Realität.
  3. Die digitale DNA setzt sich immer weiter durch.

So gab die Hälfte der Verlage beispielsweise an, Inhalte ausschließlich für Social Media aufzubereiten, oder dies zu planen. Außerdem hieß es aus beinahe jedem zweiten Verlag, man wolle künftig Redakteure einsetzen, die sich ausschließlich mit Social Media beschäftigten.

An der Studie “Trends der Zeitungsbranche 2017” haben 90 Verleger und Geschäftsführer teilgenommen. Sie repräsentieren nach Verlagen ein gutes Drittel der Branche (36 Prozent), nach Auflage die Hälfte (49 Prozent).

Jan Böhmermann bekommt goldene Kamera für “Be Deutsch”

Die goldene Kamera für den besten viralen Clip erhalten in diesem Jahr Jan Böhmermann und sein Team von Neo Magazin Royale. Die Auszeichnung bekommen sie für den Musikclip “BE DEUTSCH”- Achtung! Germans on the rise!

BE DEUTSCH! [Achtung! Germans on the rise!] | NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann - ZDFneo

Die in diesem Jahr erstmals verliehenen “Goldene Kamera Digital Awards” werden eigentlich erst am 18. Februar vergeben. Deshalb mag Böhmermanns Überraschung durchaus echt gewesen sein, als Steven Gätjen während der via Periscope live gestreamten Hashtagkonferenz mit einer goldenen Kamera unter dem Arm den Raum betrat.

[aesop_quote type=”block” background=”#c0c0c0″ text=”#000000″ width=”content” align=”left” size=”1″ quote=”Im Rammstein-Style zeigt das Video ein patriotisches Deutschland, das nicht peinlich ist. ‘Achtung, Germans on the Rise!’, warnt Böhmermann alle Fremdenfeinde vor dem braven Deutschen, der in Birkenstocksandalen mit Fahrradhelm auf dem Kopf fleißig Pfanddosen sammelt. Böhmermann hält der Nation in der Flüchtlingskrise den Spiegel vor und erinnert daran, dass es ein weiter Weg war bis zur offenen, solidarischen und liberalen Gesellschaft von heute. ” cite=”Jury Goldene Kamera Digital Awards” parallax=”off” direction=”left” revealfx=”inplaceslow”]

Vergeben werden die übrigen Digital Awards am 18. Februar ab 21:55 Uhr live in ZDFneo und auf Goldenekamera.de.

“Fake News” ist Anglizismus des Jahres 2016

Zum Anglizismus des Jahres hat die Jury der gleichnamigen Initiative für das vergangene Jahr 2016 den Begriff Fake News gekürt. Auf den Plätzen zwei bis vier folgen Darknet, Hate Speech und Brexit (letzeres zusammen mit dem allgemeineren Anhängsel -exit).

Obgleich der Begriff Fake News bereits länger im deutschsprachigen Raum in Verwendung ist, so die Begründung der Jury, lasse sich ein Durchbruch ab November 2016 beobachten. Seitdem habe sich die Bedeutung von bewusst lancierten Falschmeldungen im allgemeinen zu politisch motivierten Falschmeldungen im speziellen verschoben. Im allgemeinen Sprachgebrauch diene das Wort inzwischen hauptsächlich zur Diskreditierung von Meldungen, die nicht in das eigene Weltbild passen. Überzeugt habe die Jury an Fake News neben seiner überwältigenden und anhaltenden öffentlichen Präsenz vor allem, dass es eine Lücke im deutschen Wortschatz fülle, die ohne das Wort fake nicht ganz einfach zu schließen sei.

Die unabhängige Initiative Anglizismus des Jahres würdigt seit 2010 jährlich den positiven Beitrag des Englischen zur Entwicklung des deutschen Wortschatzes. Bisherige Anglizismen des Jahres waren leaken (2010), Shitstorm (2011) und Crowdfunding (2012), -gate (2013), Blackfacing (2014) und Refugees Welcome (2015).

Gründer der Initiative „Anglizismus des Jahres“ und Vorsitzender der Jury ist Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch, Sprachwissenschaftler an der Freien Universität Berlin. Zur Jury gehören außerdem die Anglistin Susanne Flach (Freie Universität Berlin), die Germanistin Dr. Kristin Kopf (Universität Mainz) sowie Dr. Alexander Geyken (Leiter des „Digitalen Wörterbuchs der deutschen Sprache“ an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften) und Dr. Lothar Lemnitzer (ebenfalls Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften).

Bezahlangebot: Spiegel startet digitale Tageszeitung voraussichtlich im April

Von Montag bis Freitag immer um 16 Uhr soll eine neue Ausgabe erscheinen: Die digitale Tageszeitung “Spiegel Daily” wird, wie der Horizont berichtet, voraussichtlich im April an den Start gehen.

Spiegel Daily soll in einem auf Mobilgeräte zugeschnittenen, geschlossenen Angebot die wichtigen Themen des Tages in Nachrichten, Kommentaren und kuratierten Inhalten aufbereiten. Anders als bei den derzeit unter Spiegel Plus erscheinenden kostenpflichtigen Angeboten soll die digitale Tageszeitung über ein Abo-Modell abgerechnet werden. Das Abo-Modell soll preislich gestaffelt sein: Die günstigste Variante – Horizont nennt einen Preis von 7 Euro – beschränkt sich auf die wochentäglichen Ausgaben von Spiegel Daily, im Umfang des nächstteureren Angebots soll der Zugang zu den Spiegel Plus-Artikeln enthalten sein, und schließlich soll es auch ein Premium-Angebot geben, dass darüber hinaus die digitale und/oder gedruckte Ausgabe des Spiegel am Wochenende umfasst.

Dem Horizont-Bericht zufolge wechselt Spiegel auch den Bezahldienstleister aus: Künftig wird Plenigo die Abrechnung mit den zahlenden Nutzern abwickeln.

APA entwickelt Tool, um die Herkunft von Nachrichten zu beurteilen

Für Journalisten ist es eine Frage der Arbeitsökonomie, sich nicht lange mit Informationen zu beschäftigen, die aus unzuverlässigen Quellen stammen. Die österreichische Presseagentur Austria Presse Agentur (kurz APA) arbeitet deshalb derzeit an einem Werkzeug, mit dessen Hilfe sich das Zustandekommen von Nachrichtenthemen technisch beurteilen lässt, wie der Standard berichtet.

In die Beurteilung sollen die Quellen einer Nachricht ebenso einfließen wie Informationen darüber, wer diese Nachricht in den sozialen Netzwerken geteilt hat. Über den tatsächlichen Wahrheitsgehalt der Nachricht wird das Tool aber nicht urteilen können. Derzeit debattieren die am Projekt beteiligten, in welcher Form das Tool Hinweise auf die Zuverlässigkeit oder Unzuverlässigkeit einer Nachricht bieten soll. Für die breite Öffentlichkeit will die APA das Werkzeug allerdings nicht zur Verfügung stellen, es soll lediglich innerhalb von Redaktionen zum Einsatz kommen.

Mehr Übersicht: Twitter-Apps bekommen Explore-Funktion

Twitter aktualisiert seine Apps für iOS (ab sofort) und Android (in den kommenden Wochen):

[aesop_image imgwidth=”30%” img=”https://netknowhow.de/wp-content/uploads/2017/01/uebersicht-twitter.png” credit=”Foto: Twitter” alt=”Explore-Funktion in Twitter-Apps” align=”right” lightbox=”on” captionposition=”left” revealfx=”inplaceslow”]

Nach dem Antippen der Lupe erscheint dann nicht mehr die von einer Trend-Übersicht begleitete Suchfunktion, sondern eine “Explore” genannte kombinierte Übersicht. Twitter vereint darin Trends, von Nutzern kuratierte Moments, beliebte Live-Videos, und natürlich auch weiterhin ein Eingabefeld für die Suche. Das hat Twitters Produkt-Designerin Angela Lam in einem aktuellen Blogeintrag angekündigt.

Bislang müssen Twitter-Nutzer sich durch verschiedene Ansichten arbeiten, um sich einen Gesamtüberblick über diese Inhalte zu verschaffen. Angela Lam betont, dass die neue Explore-Funktion keine liebgewordenen Merkmale oder Inhalte ersetzt, sondern lediglich das Stöbern nach interessanten Tweets vereinfachen soll. Mit der Aktualisierung der App unter iOS hat Twitter bereits begonnen, unter Android soll die neue Ansicht demnächst ebenfalls bereitstehen.

Facebook will auch im Messenger Werbung zeigen

Facebook testet derzeit Möglichkeiten, in seinem Messenger Werbung zu platzieren.

[aesop_image imgwidth=”30%” img=”https://netknowhow.de/wp-content/uploads/2017/01/messenger-werbung.png” credit=”Foto: Facebook” alt=”Zeigt Facebook bald im Messenger Werbung?” align=”right” lightbox=”on” captionposition=”left” revealfx=”inplace”]

Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich vorerst um einen eng begrenzten Test in Australien und Thailand. Die Werbeanzeigen sollen auf dem Homescreen des Messengers, unterhalb der letzten Konversation, erscheinen, nicht aber innerhalb von Konversationen selbst. Werbetreibende haben auch nicht die Möglichkeit, von sich aus einen Chat mit einem Nutzer zu startet – Konversationen zwischen Nutzern und werbenden Unternehmen sollen nur auf Initiative der Nutzer hin möglich sein.

Bei Facebook sieht man Potential in dieser Werbeform. Schon jetzt nehmen Nutzer nach Angaben des Unternehmens monatlich eine Milliarde mal per Messenger Kontakt zu Unternehmen auf. Wie es in der Mitteilung heißt, will man sich bei Facebook Zeit lassen, um zu entscheiden, ob und in welcher Form künftig in weiteren Ländern im Messenger Werbung zu sehen sein wird.

Jugendangebot Funk: Chatbot für den Facebook Messenger

Der Chatbot Novi ergänzt künftig das redaktionelle Angebot Funk, mit dem ARD und ZDF speziell Jugendliche erreichen wollen.

[aesop_image imgwidth=”30%” img=”https://netknowhow.de/wp-content/uploads/2017/01/chatbot-novi.jpg” align=”right” lightbox=”on” caption=”Chatbot Novi: Noch in einer geschlossenen Beta” captionposition=”center” revealfx=”inplaceslow”]

Aktuell befindet sich Novi noch in einer geschlossenen Beta-Phase, wer ihn über oben genannten Link aufruft, gelangt dadurch deshalb zunächst auf eine Warteliste.

Novi soll sich zwei mal täglich per Facebook Messenger mit aktuellen Nachrichten im Chatformat melden. Neben knappen Texten wird der Bot zu den Nachrichten auch Fotos, animierte GIFs und kurze Videos liefern. Nutzer können sich dann entscheiden, ob sie den zu einer Nachricht veröffentlichten Links folgen, um sich näher zu informieren, oder gleich zur nächsten Nachricht wechseln.

Entwickelt wurde Novi von tagesschau und NDR. In Zukunft sollen die News neben dem Facebook-Messenger auch über weitere Messenger-Apps angeboten werden.

Alternative Fakten: Regierung Trump löst globales Umdenken aus

Bei der harschen Kritik an der Berichterstattung zur Amtsübernahme des US-Präsidenten Donald Trump hat Trumps Sprecher Sean Spicer nicht gelogen, und auch keine falschen Tatsachenbehauptungen aufgestellt. Stattdessen hat er, wie Trumps Beraterin Kellyanne Conway erläuterte, “alternative Fakten” präsentiert. Inzwischen hat diese Sicht der Dinge global – nicht zuletzt auch in Deutschland – zu einer radikalen Neubewertung der Faktenlage geführt:

Zu den ersten, die das neue Denken hierzulande verinnerlicht haben, gehörten die Social Media-Beauftragten der viel gescholtenen Deutschen Bahn:

Was die Bahn zu Julian SBs Idee meint, seine persönlichen Transportkosten mit Hilfe alternativer Fakten zu reduzieren, war indes nicht zu erfahren:

Marco Arni nutzt die Trumpsche Denkschule, um das aktuelle Klima für alle unter der Kälte leidenden erträglicher zu gestalten:

Netflix hat sein Bild von seinen als Binge-Watchern verschrienen Zuschauern mit dieser Methode ebenfalls revidieren können:

Frank Überall entledigt sich indessen dauerhaft aller finanziellen Sorgen:

Und Broccolialternative startet dank des neuen Denkens in den Tag wie nie zuvor:

https://twitter.com/SaschaTee/status/823766307778756609

Eines steht in jedem Fall fest: Für Journalisten wird die Recherche in Zukunft erheblich einfacher werden. Von Trump lernen heißt siegen lernen.

China: Erster Roboter-Journalist tritt seinen Job an

In der im chinesischen Kanton beheimateten Southern Metropolis Daily hat ein Roboter-Journalist mit dem Namen Xiao Nan seinen ersten Beitrag veröffentlicht, wie die international erscheinende China Daily berichtet. Die Publikation zitiert Professor Wan Xiaojun, der an der Universität Peking ein Team leitet, das solche Roboter erforscht und entwickelt: “Verglichen mit den menschlichen Reportern, hat Xiao Nan eine größere Kapazität zur Analyse von Daten und schreibt auch schneller.” Seinen ersten veröffentlichen Beitrag – eine 300-Zeichen-Meldung zur Verkehrssituation beim chinesischen Frühlingsfest – hat Xiao Nan innerhalb von rund einer Sekunde verfasst.

“Das bedeutet allerdings nicht, intelligente Roboter seien schon bald in der Lage, menschliche Reporter komplett zu ersetzen”, beschwichtigt der Professor. So seien sie derzeit noch nicht in der Lage, Interviews zu führen. Sie könnten auch nicht intuitiv nachfragen oder den Blickwinkel der Nachricht aus einem Interview oder einer Konversation auswählen. Professor Wan Xiaojun rechnet dennoch damit, dass Roboter-Journalisten schon bald menschliche Redakteure und Reporter bei ihrer Arbeit unterstützen werden.

TAZ: Einnahmenrekord bei freiwilligen Zahlungen

Das TAZ.zahl ich-Team zieht Bilanz: Das freiwillige Bezahlmodell hat der TAZ 2016, in seinem fünften Jahr, die Kassen mit Einnahmen in Höhe von 612.622,41 Euro gefüllt. Im Jahr 2012 – dem ersten Jahr, in dem das Bezahlmodell über das ganze Jahr bestand – lagen die Einnahmen bei gerade einmal 56.302,61 Euro.

Die Zahl der freiwilligen Unterstützer ist im abgelaufenen Jahr auf 8.960 Personen angestiegen, von denen jeder also im Schnitt knapp 70 Euro beigetragen hat. “Mittlerweile unterstützen uns 93 Prozent der UnterstützerInnen unbefristet”, hält Nicolai Kühling fest.

Anders als andere Online-Medien bietet die TAZ sämtliche ihrer Online-Inhalte kostenlos und unlimitiert an.

[aesop_quote type=”block” background=”#c0c0c0″ text=”#000000″ width=”content” align=”left” size=”1″ quote=”Wenn man den öffentlichen Auftrag wegdenkt und Journalismus lediglich als Ware behandelt, mag dies (eine Bezahlschranke auf nicht-freiwilliger Basis, Anm. d. Red.) die richtige Strategie sein. Für die taz kommt sie nicht in Frage. Die taz will kritische Blickwinkel auf Zustände der Gesellschaft ermöglichen – für so viele Leute wie möglich.” cite=”Ilija Matusko, Sitemanagement taz.de” parallax=”off” direction=”left” revealfx=”off”]

Die TAZ beschränkt sich auf gelegentliche, leicht wegklickbare Hinweise auf die Möglichkeit freiwilliger Zahlungen. Im vergangenen Jahr konnten so im Durchschnitt jeden Tag 5,3 freiwillige Zahler hinzu gewonnen werden.