Kategoriearchiv: Nachrichten

Informationsfreiheit: Wikimedia und Open Knowledge Foundation erstatten Gebühren für Auskünfte

Im Bund und den meisten Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland sollen Informationsfreiheitsgesetze den ungehinderten Zugang zu behördlichen Informationen sicherstellen. Die zur Auskunft verpflichteten Behörden dürfen für den damit verbundenen Aufwand jedoch Gebühren erheben – bis zu einer Höhe von 500 Euro, wie das Bundesverwaltungsgericht kürzlich entschieden hat. Die Wikimedia Deutschland hat gemeinsam mit der Open Knowledge Foundation einen Fördertopf – vorerst gefüllt mit 5.000 Euro – bereitgestellt, um Anfragern solche Gebühren zu erstatten.

Voraussetzung für eine solche Förderung ist, dass die gewonnenen Informationen den Wikimedia-Projekten zugute kommen – sie also öffentlich zugänglich gemacht werden. Die Initiatoren empfehlen, die Anfrage über FragDenStaat.de an die in Frage kommende Behörde zu richten. Antwortet die Behörde darauf mit einem Gebührenbescheid, kann sich der Antragsteller an die Wikimedia wenden (Link zu den genauen Förderrichtlinien). Kommt von dort grünes Licht, kann er seine Anfrage verbindlich stellen, und sich die entstandenen Kosten innerhalb eines Monats von Wikimedia Deutschland e. V. erstatten lassen.

Mehr als jeder zweite konsumiert Nachrichten mobil

Von fünf der zehn wichtigsten Nachrichtenportale Deutschlands rufen mehr als die Hälfte der Nutzer die Nachrichten mobil ab, nutzen dazu also ein Smartphone oder Tablet. Das geht aus einer Auswertung des Statistikportals Statista auf Basis aktueller IVW-Daten hervor.

Relativ zur Gesamtzahl der Abrufe führt N-TV.de die Liste der mobil genutzten Nachrichtenangebote an: Weniger als drei von zehn Nutzern greifen noch von stationären Geräten auf dieses Nachrichtenangebot zu. Das Schlusslicht unter den Top 10 der Nachrichtenangebote bildet N24.de, hier sind es weniger als drei von zehn Nutzern, die das Angebot von Mobilgeräten aus nutzen.

“Nachrichtenportale, die nicht zuallererst an ihre mobilen Leser denken, werden ihre Reichweite nicht ausbauen können beziehungsweise sogar Reichweite verlieren. Die klassische Homepage wird voraussichtlich weiter an Bedeutung verlieren”, heißt es in der Mitteilung des Statistikportals.

[aesop_image imgwidth=”content” img=”https://netknowhow.de/wp-content/uploads/2016/12/nachrichten-mobil.jpg” credit=”Statista, CC BY-ND 3.0″ alt=”Nachrichten mobil” align=”center” lightbox=”on” caption=”Die Grafik bildet die Visits der Top 10 Nachrichtenportale in Deutschland ab.” captionposition=”center” revealfx=”inplace”]

Erst 3D-Fernsehen, dann Radio: Facebook startet Livestreaming von Audio-Inhalten

Es muss nicht immer Bewegtbild sein: Facebook führt Live Audio ein, die Möglichkeit also, einen rein akustischen Livestream zu starten. Wie es in der Mitteilung des Unternehmens heißt, wurde diese Möglichkeit schon in der Vergangenheit häufiger nachgefragt. Bislang haben sich Nutzer, die reine Audio-Livestreams senden wollten, mit Video-Livestreams beholfen, während derer sie Standbilder zeigten. Live Audio soll es Facebook-Nutzern ermöglichen, auch in Gegenden live zu gehen, in denen keine hohe Bandbreite zur Verfügung steht.

Wie bei Video-Livestreams werden Nutzer auch bei Live Audio die Möglichkeit erhalten, die Livestreams in Echtzeit zu kommentieren, zu bewerten und zu teilen. Da Audio-Inhalte oft nebenbei genutzt werden, werden Android-Anwender Livestreams auf ihren Geräten auch dann hören können, wenn sie andere Apps nutzen. iOS-Anwender sollen immerhin den Audio-Stream weiter hören können, während sie sich in der Facebook-App andere Inhalte ansehen.

Facebook startet Live Audio mit ausgewählten Partnern, zu denen der BBC World Service , LBC, Harper Collins, sowie die Autoren Adam Grant und Brit Bennett gehören. Im Laufe des nächsten Jahres sollen dann alle Facebook-Nutzer die Möglichkeit erhalten, Audio-Streams auf den Weg zu bringen.

Selbstlernender Sortier-Algorithmus: Twitter sortiert Suchergebnisse neu

Die Suchfunktion von Twitter liefert Resultate künftig nicht mehr in umgekehrt chronologischer Reihenfolge, sondern stellt die relevantesten Ergebnisse an den Anfang. Das hat Lisa Huang, Senior Software Engineer, im Blog des Unternehmens angekündigt. Über die Relevanz entscheidet ein selbstlernender Sortier-Algorithmus.

Die neue Ergebnisseite soll auch ein ausgewogeneres Verhältnis von zum Suchbegriff passenden Tweets und Nutzerkonten liefern, außerdem wurde an der Balance zwischen Tweets mit und ohne Medien-Inhalte gefeilt. Die Entwickler versprechen sich von der relevanz-basierten Auflistung der Suchergebnisse ein stärkeres Engagement der Nutzer, eine höhere Bereitschaft, selbst per Tweet in die Diskussion einzusteigen, und insgesamt eine höhere Verweildauer auf Twitter.

Journalisten gezielt ermordet

74 Journalisten haben im ablaufenden Jahr gewaltsam ihr Leben verloren. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit 2016 hervor, die Reporter ohne Grenzen heute vorgestellt hat. Bei den Getöteten handelte es sich um 57 professionelle Journalisten, neun Bürgerjournalisten und acht Medienmitarbeiter. In Syrien, Afghanistan, Mexiko, im Irak und im Jemen wurden 2016 die meisten Journalisten ermordet.

“Besonders erschreckend ist, dass so viele Journalisten gezielt wegen ihrer Tätigkeit angegriffen und ermordet werden”, sagte ROG-Vorstandssprecherin Britta Hilpert. “Diese Zahlen zeigen, wie folgenlos bisher alle internationalen Bemühungen geblieben sind, Journalisten besser vor Gewalt zu schützen.”

Im Vergleich zu 2015 ist die Zahl der Getöteten zwar zurückgegangen – damals waren mindestens 101 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit getötet worden, darunter 67 professionelle Journalisten – von einer Entspannung der Lage kann jedoch keine Rede sein. Der deutliche Rückgang in diesem Jahr erklärt sich vor allem dadurch, dass viele Journalisten aus ihren Heimatländern geflohen sind, weil die Fortsetzung ihrer Arbeit dort zu gefährlich gewesen wäre.

[aesop_document type=”pdf” src=”https://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/Redaktion/Presse/Downloads/Jahresbilanz/Jahresbilanz_der_Pressefreiheit_2016__Teil_2_.pdf” caption=”Jahresbilanz der Pressefreiheit 2016, Teil 2″]

Die Plattform geht, die App bleibt: Aus Vine wird Vine Camera

Anders als ursprünglich angekündigt, nimmt Twitter die Kurz-Video-App Vine nicht komplett aus dem Netz: Ab Januar wird die App Vine Camera heißen. Das geht aus einem Blog-Eintrag der beteiligten Teams hervor. Unter der Adresse Vine.co soll der Zugriff auf alle bis dahin veröffentlichten Kurz-Videos erhalten bleiben – das soziale Netzwerk Vine wird dann allerdings Geschichte sein.

Mit Vine Camera haben Nutzer weiterhin die Möglichkeit, Videos von maximal sechs Sekunden Dauer aufzunehmen. Die lassen sich dann lokal auf dem Smartphone des Nutzers speichern oder direkt auf Twitter teilen. In der Mitteilung heißt es weiter, Vine-Nutzer würden in den nächsten Tagen eine einfache Möglichkeit erhalten, den Nutzern, denen sie bisher auf Vine folgen, künftig auf Twitter zu folgen. Ihre eigenen älteren Werke können Nutzer inzwischen via App oder Website auf ihre Geräte herunterladen.

Vine für iOS

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Vine für Android

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Fotojournalisten und Dokumentarfilmer fordern In-Kamera-Verschlüsselung

Hersteller sollen für eine In-Kamera-Verschlüsselung von Aufnahmen sorgen. Das fordert die Freedom of Press Foundation in einem offenen Brief, der annähernd wortgleich an Canon, Sony, Nikon, Fujifilm und Olympus gegangen ist. Mehr als 150 Fotojournalisten und Dokumentarfilmer haben den offenen Brief unterzeichnet.

Fotoreporter und Dokumentarfilmer sind bei ihrer Arbeit oft einem hohen Risiko ausgesetzt. Wird ihre Ausrüstung gestohlen oder beschlagnahmt, haben sie in der Regel keine Chance mehr, ihre Aufnahmen vor Missbrauch zu schützen. Nach Angaben des Committee to Protect Journalists ist die Praxis, Kameras zu konfiszieren, derart verbreitet, dass es schier unmöglich ist, allen derartigen Vorkommnissen nachzugehen.

Nach Auffassung der Freedom of Press Foundation sind Kamerahersteller nicht mehr auf der Höhe der Zeit, was den Schutz der Aufnahmen betrifft. Während bei Instant Messengern Verschlüsselung die Regel ist, und gängige PC- und Mobilbetriebssysteme ebenfalls umfassende Verschlüsselungsmöglichkeiten bieten, seien Aufnahmen auf den Speicherkarten moderner Kameras nach wie vor nicht vor fremdem Zugriff sicher. Die Initiatoren des offenen Briefes hoffen auf eine ebenso öffentliche Reaktion der angeschriebenen Kamerahersteller, und haben die Bereitschaft angekündigt, Herstellern bei der konkreten Umsetzung ihrer Forderung beratend zur Seite zu stehen.

Virtual Reality: WordPress.com-Blogs können jetzt 360-Grad-Fotos darstellen

Seitenbetreiber, die für ihre Websites das gehostete Angebot bei WordPress.com nutzen, können deren Besuchern ab sofort mit relativ geringem Aufwand VR-Inhalte, insbesondere 360-Grad-Fotos und eingeschränkt auch 360-Grad-Videos, zugänglich machen. Das geht aus einem aktuellen Blogeintrag des Dienstes hervor. Ziel sei es, das Veröffentlichen von VR-Inhalten so einfach zu machen wie das Veröffentlichen von Texten und Fotos.

Toni Schneider, der die Mitteilung verfasst hat, zeigt darin eine Reihe von Beispielen. Sieht sich ein Nutzer diese Beispiele am Desktop an, kann er sich darin mit Hilfe von Mausbewegungen in alle Richtungen umschauen. Betrachtet er sie auf einem Mobilgerät, kann er die Inhalte in vollem 3D für eine VR-Brille – zum Beispiel Cardboard, Gear, Daydream, Rift oder Vive – rendern lassen und darin betrachten.

Die VR-Inhalte lassen sich mit Hilfe von Shortcodes in die Beiträge einbinden. Auf WordPress.com findet sich bereits eine Hilfe-Seite mit detaillierteren Erklärungen dazu.

Instagram bekommt Lesezeichen-Funktion

[aesop_image imgwidth=”30%” img=”https://netknowhow.de/wp-content/uploads/2016/12/instagram-lesezeichen.jpg” alt=”Instagram-Lesezeichen” align=”right” lightbox=”on” caption=”Im Gegensatz zu Likes sind Instagram-Lesezeichen nicht öffentlich.” captionposition=”center” revealfx=”fromright”]

Beiträge merken, ohne sie bewerten zu müssen: Instagram-Lesezeichen sind eine nicht-öffentliche Alternative zur Gefällt-mir-Angabe.

Rechts unterhalb jedes Foto oder Videos findet sich seit heute ein Lesezeichen-Symbol. Tippt der Nutzer darauf, übernimmt er den Inhalt in seine Sammlung. Im Profil jedes Nutzers findet sich jetzt auch ein Lesezeichen-Reiter, über den er diese Sammlung aufrufen kann.

Wer bisher Fotos und Videos auf Instagram wiederfinden wollte, konnte entweder – vergleichsweise umständlich – die Urls der Beiträge extern speichern, oder Beiträge durch Antippen des Herzchens positiv bewerten.

Per “Profil/Beiträge, die dir gefallen” findet der Nutzer dann zu einer Übersicht der Beiträge, die er in der Vergangenheit positiv bewertet hat. Solche Gefällt-mir-Angaben sind allerdings öffentlich. Im Gegensatz dazu erfährt weder der Urheber noch sonst jemand von den bei Instagram angelegten Lesezeichen.

Übrigens: Hier erfährst du, wie das Netzwerk es erleichtern will, Trolle auf Instagram zu blockieren.

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Twitter integriert Video-Livestreams in die Standard-App

Wer Video-Livestreams über Twitter verbreiten möchte, ist künftig nicht mehr auf die separate App Periscope angewiesen. Twitter hat die Livestream-Funktion in seine Apps für iOS und Android integriert. Um auf Twitter live zu gehen, genügt es, den Dialog zum Verfassen eines neuen Tweet aufzurufen, auf das Kamerasymbol und dann in der anschließenden Medienübersicht auf “Live” zu tippen. Handhaben lässt sich die in Twitter integrierte Livestream-Funktion so, wie Nutzer es von Periscope gewohnt sind.

Die separate Periscope-App soll dennoch erhalten bleiben, wie Sara Haider, Senior Engineering Manager bei Periscope gegenüber dem Online-Magazin The Verge sagt. Periscope werde weiter entwickelt, neue Funktionen würden als erstes in der Standalone-App verfügbar gemacht. Wie sie anmerkt, verwenden längst nicht alle Periscope-Nutzer regelmäßig Twitter.

Twitter für iOS

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Periscope für iOS

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Twitter für Android

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Periscope für Android

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Mehr Video, weniger Interaktion: Tagesschau-App 2.0 ist da

Die ARD hat Version 2.0 ihrer Tagesschau-App vorgestellt. Ab sofort können Nutzer die App auf Mobilgeräten mit den Betriebssystemen Android oder iOS installieren. Für weniger verbreitete Mobilsysteme wie Windows Mobile oder Blackberry steht die neue Tagesschau-App (noch?) nicht zur Verfügung.

[aesop_image imgwidth=”30%” img=”https://netknowhow.de/wp-content/uploads/2016/12/tagesschau-app-1.png” alt=”Tagesschau-App 2.0″ align=”right” lightbox=”on” caption=”Suchfunktion im Messenger-Stil” captionposition=”center” revealfx=”fromright”]

Die Entwickler haben die App deutlich anders gestaltet als die Vorgängerversion. So startet sie jetzt mit einem Nachrichtenüberblick aus vollflächigen Videos, die der Nutzer wahlweise in horizontaler oder vertikaler Ausrichtung betrachten kann. Dank kurzer Infotexte sind die Nachrichten auch ohne Ton verständlich.

Neu ist eine Suchfunktion, die von der Handhabung und Optik her an Messenger wie WhatsApp erinnert. In den Nachrichtenüberblick kann der Nutzer zudem Regionalnachrichten aus bis zu zwei Bundesländern aufnehmen. Ein zuschaltbarer personalisierter Nachrichtenüberblick zeigt die Nachrichten nicht in chronologischer Reihung an, sondern abhängig von den persönlichen Vorlieben des Nutzers. Wie gut das funktioniert, wird sich erst nach einiger Zeit beurteilen lassen.

Direkten Dialog zwischen Nutzern und Nachrichtenverantwortlichen bietet die neue App allerdings nicht mehr: Eine Funktion, mit der sich die aktuellen Meldungen kommentieren ließen, sucht man vergeblich. Über die Website der Tagesschau können die Rezipienten das aktuelle Geschehen – und die Berichterstattung darüber – weiter wie gehabt kommentieren.

Tagesschau-App 2.0 für iOS

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Tagesschau-App 2.0 für Android

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Gemeinnütziger Journalismus bekommt ein Zuhause: CORRECTIV sucht Grundstück

5000 Quadratmeter Fläche, auf denen bis zu 400 Arbeitsplätze entstehen sollen: Das sind die Eckdaten eines – noch zu findenden – Ortes, an dem die Idee ‘Gemeinnütziger Journalismus’ in Deutschland wachsen kann. Gemeinsam mit einer deutschsprachigen Stiftung sucht das Recherchezentrum CORRECTIV nach einem Grundstück. Auf dem soll ein europäisches Medienzentrum, benannt Haus des gemeinnützigen Journalismus, errichtet werden. Eine Stiftung aus dem deutschsprachigen Raum hab nach Angaben von CORRECTIV Interesse gezeigt, die Finanzierung in Höhe von bis zu 25 Millionen Euro zu garantieren.

“Der gemeinnützige Journalismus existiert in Deutschland erst rudimentär. Wir wollen ihm zum Durchbruch verhelfen”, schreibt David Schraven in einem Beitrag auf CORRECTIV.org. Es solle ein Ort entstehen, “an dem die Fusion von Kreativen aus allen Sparten neue Perspektiven für den Journalismus eröffnet.”

Zu den Voraussetzungen, die ein möglichter Standort erfüllen müsste, zählen die räumliche Nähe zu Softwareunternehmen, Universitäten, Medienhäusern und Verlagen, ebenso wie zu Künstlern, Kreativen aus allen Bereichen und Branchen, von Theatern bis zu Museen. Das Haus des Journalismus verstehe sich als Arbeitshaus und Bildungseinrichtung. Das Haus solle deshalb an einem für Kreative attraktiven Ort entstehen. In Frage komme jeder Standort innerhalb Deutschlands, der diese Voraussetzungen bietet, heißt es in dem Beitrag. Hinweise auf geeignete Standorte erbittet CORRECTIV per E-Mail.