Jetzt springt auch Amazon auf den Live-Audio-Zug auf: Mit “Amp” testet der Online-Versender in den USA einen entsprechenden Dienst – vorerst, auch das eine Parallele zu den frühen Tagen von Clubhouse – nur für iOS und nur per Einladung nutzbar. Nostalgie dürfte aber aus anderen Gründen aufkommen.
Amazon beschreibt seinen neuen Dienst als Neuerfindung des Radios: Die Hosts, also die Studiomoderatoren können abwechselnd plaudern, Höreranrufe entgegen nehmen und Musik auflegen. Dabei haben nach Angaben von Amazon die freie Wahl aus einer Bibliothek von mehreren Millionen Songs.
Amazon Amp soll für Hörer wie für Hosts kostenlos sein. Der Dienst ist aber noch in Entwicklung. Nach Angaben der Verantwortlichen soll die Invite-Only-Lösung Amazon helfen, ihn noch besser auf die Bedürfnisse von Hosts und Hörern zuzuschneiden. Zu den ersten, deren Radioshows dort zu hören sein werden, gehören Künstler und Künstlerinnen wie Nicki Minaj, Pusha T, Tinashe, Lindsey Stirling, Travis Barker, Lil Yachty oder Big Boi.
Derzeit kann die zugehörige App nur über den iOS-Store in den USA heruntergeladen werden. Nutzer können sich über diese App dann auf die Warteliste setzen lassen. Zur Anmeldung benötigen Nutzer ein Konto bei Amazon.
Google-Mutterkonzern Alphabet hat entschieden, das Anzeigengeschäft in Russland vorerst auszusetzen. Die Entscheidung betrifft Anzeigen im Umfeld von Suchergebnissen ebenso wie solche auf YouTube und auf den Websites externer Partner.
Wie Reuters und zahlreiche andere Medien berichten, hat Google in Russland, den Anzeigenverkauf komplett eingestellt. Zuvor waren bereits Twitter und Snapchat diesen Schritt gegangen. Bei Google begründet man diesen Schritt mit “außergewöhnlichen Umständen in einer sich rasch entwickelnden Situation”. Google hatte bereits zuvor russische Staatsmedien von ihrem Anzeigengeschäft ausgeschlossen.
Die russische Medienaufsicht Roskomnadzor hatte Google zuvor aufgefordert, Anzeigen zu entfernen, die “irreführende” Informationen über gefallene russische Soldaten oder bei russischen Angriffen getötete Zivilisten in der Ukraine enthielten. Google hatte in Russland bereits im letzten Jahr mehr als 32 Millionen Rubel an Strafzahlungen für das Verbreiten missliebiger Informationen zahlen müssen.
Google dürfte diesen Schritt aber nicht aus rein finanziellen Erwägungen gegangen sein. Schon in der Vergangenheit hatte die russische Regierung gedroht, einzelne Mitarbeiter von Unternehmen für Regelverstöße zur Verantwortung zu ziehen.
Mit den Reels hat Instagram ein wesentliches Erfolgsrezept der Videoplattform TikTok kopiert. Doch inzwischen deutet sich an, dass die beiden Plattformen sich entgegengesetzte Richtungen entwickeln.
Einige Zeit sah es so aus, als kopiere Instagram jeweils die erfolgreichsten Funktionen konkurrierender Plattformen. Die Stories ließen sich unschwer als Klon der gleichnamigen Snapchat-Funktion erkennen. Mit IGTV, so sah es jedenfalls für einige Zeit aus, sollte ein Gegenangebot zum Platzhirschen YouTube aufgebaut werden, Die Reels schließlich waren Instagrams Antwort auf den enormen Erfolg von TikTok.
Stop für lange Videos bei Instagram, Go bei TikTok
Doch die Entwicklung bleibt nicht stehen: TikTok, so erfuhren etliche Nutzer per Kurznachricht, erlaubt künftig den Upload von Videos in einer Länge von bis zu zehn Minuten und bewegt sich damit in Richtung YouTube. Instagram scheint indessen IGTV, sein Format für längere Videos, aufzugeben: Die eigenständige IGTV-App wird bald nicht mehr unterstützt, und die Plattform stellt auch die Monetarisierung für IGTV-Videos ein. Reels mit einer Minute Länge soll die Zukunft gehören.
Ob sich TikTok mit langen, oder Instagram mit kurzen Videos über kurz oder lang durchsetzt, lässt sich derzeit nicht absehen. YouTube, wo seit einiger Zeit Shorts als kurzes Hochkantformat Zuschauer binden sollen, bedient auch weiterhin Zuschauer, die an wirklich langen Formaten Gefallen finden.
Die Stiftung Warentest hat 15 Instant Messenger-Dienste, jeweils für iOS und Android, näher unter die Lupe genommen. Platzhirsch WhatsApp hat dabei schlechter abgeschnitten, als es seine Beliebtheit vermuten ließe.
Im guten Mittelfeld sehen die Tester der Stiftung Warentest den Instant Messenger WhatsApp vor allem auf Grund seiner intransparenten Angaben zum Datenschutz. Dabei wussten sie allerdings auch seine Stärken zu würdigen, namentlich die Möglichkeit, auch bei schlechter Verbindung damit zu telefonieren.
Im Gesamtpaket schnitt Signal am besten ab, auch wenn die Tester hier ebenfalls problematische Formulierungen in der Datenschutzerklärung bemängelten. Für viele überraschen, hatte es dagegen Telegram erst garnicht in die Übersicht geschafft: Die Stiftung Warentest schloss sich der Auffassung des Justizministeriums an, es handle sich um ein soziales Netzwerk. Damit verbot sich der direkte Vergleich mit anderen Instant Messengern.
Vermutet werden darf allerdings, dass Telegram auch als Messenger nicht auf einem vorderen Platz gelegen hätte: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gewährleistet Telegram nämlich nicht durchgängig.
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist eine Sicherheitsmethode, bei der Informationen so verschlüsselt werden, dass nur die beteiligten Personen sie entschlüsseln und lesen können. Selbst der Dienstleister kann den Inhalt nicht einsehen.
Video-Creator können jetzt ihre YouTube Shorts im Kanal prominent hervorheben. YouTube bietet in der Kanalansicht dazu jetzt einen Short Shelf. Das zeigt die neuesten Kurz-Videos des entsprechenden Kanals an.
Das Short Shelf des Kanals technisch gesehen, direkt an zweiter Stelle der “Kanalabschnittsempfehlungen”
Nachdem erst TikTok und in der Folge auch Instagram mit kurzen Hochkant-Videos einen Trend gesetzt haben, pusht auch YouTube seit einiger Zeit dieses Format. Creator können direkt aus Smartphone-App heraus Shorts aufnehmen, vertonen und auf ihren Kanal hochladen.
Grundsätzlich lassen sich die Shorts im Kanal Seite an Seite mit längeren Videos im Querformat zu Playlists anordnen. Um YouTube Shorts im Kanal hervorzuheben, ist es auch möglich, sie in einer separaten Playlist zu sammeln. Letzteres ist dank Short Shelf jetzt überflüssig geworden.
YouTuber, die bereits Shorts auf ihrem Kanal veröffentlicht haben, finden das Short Shelf auf der Kanalseite ganz unten. Über die Funktion “Kanal anpassen” (am Desktop) können die YouTuber die Position des Short Shelf variieren – auf Wunsch auch ganz nach oben.
YouTube schiebt Shorts energisch an
Dass Shorts für YouTube von enormer Bedeutung sind, lässt sich auch an einem Tweet von YouTubes Chief Product Officer Neal Mohan ablesen:
Excited about all the new products we’ll be rolling out on @YouTube in 2022. Here’s a sneak peek 🧵 at some things we have in store for our creators, viewers & brand partners this year. Full blog post here: https://t.co/fEexvfTLaT (1/6)
So arbeitet das Unternehmen an Möglichkeiten für die Creator, mit ihren Shorts Geld zu verdienen. Bald soll YouTube-Nutzer auch mit eigenen Shorts auf andere Shorts antworten können. Mohan kündigt daneben umfangreichere Bearbeitungsmöglichkeiten, Filter und Effekte an.
Von dem Dreikampf zwischen TikTok, Instagram und YouTube profitieren nicht zuletzt die Creator und die Marketer, die damit bisher unerreichbar geglaubte Reichweiten erzielen können.
Nutzer des Cloud-Speicherdienstes Google Drive können ihre Datenbestände in Zukunft noch effizienter durchsuchen. Die “Search Chips”, die Google im November einzelnen Nutzern in einer Beta-Version präsentiert hat, stehen demnächst allen Nutzern zur Verfügung. Die Suche im Google Drive wird damit deutlich effizienter – vor allem in umfangreichen Datensammlungen.
“Search Chips” nennt Google die Schaltflächen oberhalb der Resultate.
Search Chips nennt Google die Schaltflächen, die nach der Eingabe eines Suchbegriffs im Drive oberhalb der Suchergebnisse erscheinen. Damit kann der Nutzer die Resultate nach verschiedenen Kriterien filtern. So lassen sich die Ergebnisse nach Speicherort und Dateityp eingrenzen, nach Personen filtern, mit denen der Inhalt geteilt wurde, oder nach dem Zeitpunkt der letzten Bearbeitung.
Insbesondere Nutzer, die im Google Drive umfangreiche Datenbestände lagern, finden so wahrscheinlich erheblich schneller ein gesuchtes Dokument. Google hat mit dem Freischalten der neuen Funktion am 15. Februar begonnen. Es kann, wie es in der Mitteilung des Unternehmens heißt, aber noch bis zu zwei Wochen dauern, bis die Search Chips bei allen Nutzern sichtbar werden. Ein Zutun der Anwender ist aber nicht erforderlich.
Wer testen möchte, ob sein Cloud-Speicher bereits die neue Funktion bietet, kann in die Suche im Google Drive einfach einen Suchbegriff eingeben und die Eingabetaste drücken. Sind die Search Chips verfügbar, erscheinen sie dann automatisch.
Mit Chrome OS Flex macht Google jetzt ganz offiziell sein browserbasiertes Betriebssystem Chrome OS für PC und Mac verfügbar. Das Betriebssystem stellt bescheidene Anforderungen an die Hardware des Gerätes, da es vor allem cloudbasierte Lösungen nutzt – etwa Googles Office-Suite Docs, sowie andere im Browser nutzbare Anwendungen.
Bislang gab es Chrome OS offiziell allerdings nur auf den eigens dafür hergestellten Chromebooks. Allerdings hat der Drittanbieter Neverware schon vor einigen Jahren den Open-Source-Kern von Chrome OS so angepasst, dass dieser auf PCs und Macs genutzt werden konnte. Diesen Anbieter hat Google Ende 2020 übernommen und das von ihm angepasste Chrome-Betriebssystem Cloudready weiterentwickelt.
Nutzer, die derzeit auf ihren Geräten Cloudready einsetzen, sollen ein Upgrade auf Chrome OS Flex erhalten, sobald eine stabile Version verfügbar wird. Das Chrome OS für PC und Mac wird sich allerdings in Nuancen auch in Zukunft von dem unterscheiden, das auf dedizierten Chromebooks läuft. So werden bestimmte Sicherheitsfunktionen nicht nutzbar sein, der Zugriff auf einige Hardware-Ports (etwa Firewire) bleibt verwehrt. Bedauern werden einige Nutzer sicher auch, dass das Chrome OS für PC und Mac kein Android-Apps zulässt, und auch keinen Zugriff auf den Google Play Store bietet.
Neugierige können Chrome OS Flex ab sofort testen: Über Chromeenterprise können Nutzer die Daten herunterladen und damit einen bootfähigen USB-Stick generieren. Mit dem lässt sich das Google-Betriebssystem zunächst unaufwändig testen, und auf Wunsch anschließend auf dem Ziel-PC oder -Mac installieren.
Um 31 Prozent ist die Zahl der Schadensmeldungen aufgrund der Unfälle mit VR im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das berichtet der Guardian auf Basis einer Meldung des Versicherers Aviva. Offenbar vergessen viele Nutzer in der Virtual Reality, dass sich ihr Körper nach wie vor in der physischen Realität befindet. Zusammenstöße mit Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen gehören dabei zu den häufigsten Unfällen.
Der Anstieg an Schäden mag zum Teil auch der Covid-19-Pandemie geschuldet sein, während der viele das Haus deutlich seltener verlassen haben. Wenn die physische Realität auf die eigenen vier Wände reduziert ist, drängt sich die grenzenlose Welt der virtuellen Realität ja geradezu auf. Der unerwünschte Aufwärtstrend der Unfälle mit VR hält indes bereits deutlich länger an. Gemessen an 2016 registrierte der Versicherer einen Anstieg von 68 Prozent.
Regelmäßig gehen dabei auch Fernseher zu Bruch. Der Versicherer berichtet unter anderem von einem VR-Nutzer, der versehentlich seinen Controller in sein TV-Gerät warf, als ihm in der virtuellen Welt ein Zombie entgegen sprang. Etliche weitere – nicht immer wirklich amüsante – Schäden schildern die Reddit-Nutzer im Subreddit VR to ER, was wortgetreu übersetzt “Von der virtuellen Realität in die Notaufnahme” bedeutet.
Für Versicherer sind solche Trends nichts neues, ähnliche Aufwärtsbewegungen konnte sie schon beim Boom der Fitness-Videogames beobachten, und sogar der Kurzfrist-Trend “Fidget Spinners” sorgte für eine vorübergehende Zunahme an Haushaltsunfällen.
Auch nach dem Ende eines Video-Meetings hielt der beliebte Videokonferenz-Dienst Zoom das Mikrofon mancher Nutzer weiterhin offen. Das war zumindest der Eindruck vieler Nutzer, die über einen Mac an einer Zoom-Konferenz teilgenommen hatten. Seit macOS 12 Monterey macht der Mac über einen orangenen Punkt in der Menüleiste darauf aufmerksam, wenn Anwendungen auf das interne oder ein angeschlossenes Mikrofon zugreifen. Im Kontrollzentrum können die Nutzer die entsprechende Anwendung dann identifizieren.
Genau das war beim Zoom-Client auf dem Mac der Fall und wurde vom Hersteller erst mit der Ende Januar veröffentlichten Version 5.9.3 behoben. Gegenüber The Verge bestätigte ein Unternehmenssprecher das Problem, versicherte aber, dass trotz des Zugriffs von Zoom auf das Mikrofon keinerlei Audiodaten der Nutzer an die Videokonferenz-Plattform übertragen worden seien.
Das Videokonferenz-System, dessen Popularität mit Beginn der Covid-19-Pandemie einen enormen Schub erhielt, ist mehrfach wegen Sicherheitsproblemen ins Gerede gekommen. Einige davon kann der Nutzer selbst beheben. Im oben erwähnten Gespräche empfahl der Sprecher des Unternehmens Anwendern, grundsätzlich mit der jeweils aktuellsten Version des Zoom-Clients zu arbeiten.
Zum Valentinstag hat Instagram seinen Nutzern eine lang ersehnte Funktion beschert: Story Likes. Während die Nutzer zu Posts, Reels und Co. schon lange ihr Wohlgefallen mit einem Herzchen zum Ausdruck bringen konnten, war das bei Instagram Stories bislang nur über Umwege möglich. Seit gestern ist das nun anders, wie Adam Mosseri, Head of Instagram, auf Twitter bekannt gab.
❤️ Private Story Likes ❤️
Starting to roll out today, you can now send some love by liking people’s stories without sending a DM.
Likes on stories are private and do not have counts. Rather, they appear as hearts next to people’s handles in your Stories view sheet. 🙏🏼 pic.twitter.com/l56Rmzgnnw
Story Likes sind nach wie vor privat. Anders als bei den bisher möglichen “Quick Reactions” erfahren die Instagrammer davon nicht mehr in ihrer Inbox, sondern sehen in der Viewer-Übersicht zu ihren Stories, wer von den Betrachtern der auf das Herzchen getippt hat.
Die Funktion steht derzeit noch nicht allen Nutzern zur Verfügung. Wie Mosseri im oben gezeigten Tweet erklärt, wird das Herz-Symbol am Fuß der Story, zwischen dem Nachrichtenfeld und dem kleinen Papierflieger erscheinen, einfaches Antippen genügt. Einen genauen Zeitplan nennt Mosseri zwar nicht, bis die Funktion auf allen Geräten angekommen sein wird, aber ganz sicher wird das vor dem nächsten Valentinstag der Fall sein.
“Der genaueste Globus der Welt”, so beschreibt Google seine digitale 3D-Weltkarte Google Earth. Mit Google Earth Studio (Tutorial unten im Video) kannst du diese Karte nutzen, um virtuelle Kamerafahrten aus der Vogelperspektive aufzuzeichnen. Google Earth Studio erfordert keinen Download, setzt allerdings ein Windows-Betriebssystem voraus.
Über Position, Kameraperspektive und Höhe errechnet das Online-Tool die exakten Ansicht für jedes Einzelbild auf einem vorgegebenen Pfad. Besonders spektakuläre Ergebnisse erhältst du von Städten und Regionen, für die bereits 3D-Modelle in Google Earth existieren. Zu den “3D-Cities” gehören etwa Paris, New York oder Rom. Google Earth Studio ist kostenlos und derzeit noch in der Beta-Phase. Wer das Animationswerkzeug nutzen möchte, muss auf der Website ein paar Fragen beantworten. Dann bekommt er in der Regel kurz darauf das Go.
Viele der Berechnungen finden direkt im Browser statt, weshalb Google Earth Studio die Verwendung einer aktuellen Version des Google Chrome voraussetzt. Auch die Bandbreite der jeweils genutzten Internetverbindung ist für den Erfolg der Berechnung ausschlaggebend.
Als Resultat liefert das Online-Tool keine sofort nutzbare Videodatei, sondern eine der vorgegebenen Länge entsprechende Anzahl an JPG-Dateien. Mit einer Videoschnittsoftware wie Adobe After Effects, aber auch mit dem in der Grundversion kostenlosen Lightworks kannst du diese Fotos zu einer Animation – also einer virtuellen Kamerafahrt – verknüpfen.
Google Earth Studio Tutorials
Das Flugzeug im oben gezeigten Video ist allerdings kein Bestandteil des Tools. Ich habe es über mein Videoschnittprogramm nachträglich in die virtuellen Luftaufnahmen eingefügt. Gegen Ende des Videos siehst du auch den Unterschied zwischen den in 3D verfügbaren Orten und dem noch in gutem alten 2D gehaltenen kleinen Ort, an dem ich aus dem Flugzeug steige.
Das obige Video zeigt, wie du ein “Kameraziel” dazu nutzen kannst, Gebäude oder Landschaftsmerkmale mit der virtuellen Kamera zu umkreisen.
Und hier erfährst du, wie du in den Animationen die Tageszeit anpassen oder Zeit vergehen lassen kannst.
Im folgenden Video habe ich Earth Studio genutzt, um die Stationen zu überfliegen, an die Dan Brown seinen Protagonisten im Roman “Illuminati” schickt – wie in o. g. Video erläutert, in der Reihenfolge, die Dan Brown auch in seinem Roman aufführt.
Google Earth Studio in der Kurzübersicht
Virtuelle Kamerafahrten aus Vogelperspektive möglich
Kein Download erforderlich, Windows-Betriebssystem vorausgesetzt
Online-Tool berechnet exakte Ansichten für Einzelbilder
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