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Aus der Vogelperspektive: CNN setzt Drohnen für die Berichterstattung ein

Pilotprojekt Drohnenjournalismus: CNN AIR nennt die CNN ihr neues journalistisches Programm, bei dem Drohnenbilder wesentliche Elemente der Berichterstattung bilden. AIR steht dabei für Aerial Imagery and Reporting, CNN hat dazu eine Sonderlizenz der Luftsicherheitsbehörde FAA erhalten. Das Nachrichtenunternehmen wird künftig eine eigens dieser Aufgabe gewidmete Drohne einsetzen, die von zwei in Vollzeit beschäftigten Operatoren gelenkt wird. Im vergangenen Jahr hatte die FAA als eine von drei industriellen “Pfadfinder”-Unternehmen ausgewählt, um den sicheren Einsatz von unbemannten Flugsystemen in der Berichterstattung zu erproben.

Diese Videoreihe ist ein Muss für jeden, der für die Medien arbeiten will

Arbeiten in der schillernden Medienwelt wollen viele. Doch wie sieht der Berufsalltag derjenigen aus, die sich für einen der begehrten Medienberufe entschieden haben? Philipp Walulis hat für ZAPP, das Medienmagazin des NDR, diesen Alltag, geringfügig zugespitzt, in Szene gesetzt. Hier alle bisher erschienen Beiträge:

Alle Medienberufe in einer Playlist

https://www.youtube.com/playlist?list=PL7Gb3QsknHt5UAbzAEbvngOZLdbtQklee

Die Medienberufe in einzelnen Beiträgen

Der Sportreporter

Der Pressefotograf

Der Pressesprecher

Der Lokaljournalist

Die Polittalk-Redaktion

Der freie Mitarbeiter

Der Auslandskorrespondent

Die Kulturjournalistin

Der Social-Media-Redakteur

https://www.youtube.com/watch?v=OflseXwnDsk

Der Finanzjournalist

Der Ex-Mitarbeiter

Der Producer

So unverschämt kopiert Instagram seinen schärfsten Konkurrenten

Instagram Stories: Das ist, wenig subtil, der Name einer neuen Funktion, mit der Instagram seinem erstarkenden Konkurrenten Snapchat Paroli bieten will.

Wie die Entwickler erklären, dient die neue Funktion dazu, Augenblicke mit seinen Freunden – oder der ganzen Welt – zu teilen, deren Aufnahmen nicht dauerhaft auf dem Instagram-Profil bleiben sollen. Um eine Instagram Story zu erstellen, reiht der Nutzer beliebig viele Videos und Fotos aneinander, hübscht sie mit Stickern und ähnlichem auf – und 24 Stunden später verschwinden die Inhalte wieder. Instagram Stories sind gewöhnlich für die Nutzer sichtbar, die auch die übrigen Fotos des Urhebers sehen dürfen. Sie lassen sich aber auch gezielt vor einzelnen Nutzern verbergen. Likes oder Kommentare können Nutzer zu den Stories nicht abgeben, aber sie können dem Fotografen/Filmer private Nachrichten senden.

Datendiebe, Dealer, Dissidenten: Was im Darknet wirklich abgeht

Die Waffe, mit der der Attentäter in München am 22.Juli neun unschuldige Menschen und sich selbst tötete, hatte er sich im Darknet beschafft. In nur innerhalb des TOR-Netzwerks erreichbaren Onlineshops sind tatsächlich Waffen, Drogen und Co. zu bekommen. Doch die wesentlichen Inhalte des Darknet sind andere:


Weitere technische Hintergründe zum Darknet liefert ein Beitrag der Deutschen Welle vom 9. Juli 2012, der auch heute, vier Jahre nach Veröffentlichung, die Fakten korrekt zusammenfasst:

Wie die ARD die “Generation Y” auf YouTube und Facebook abholen will

YouTube-Kanal und Facebook-Seite statt Sendeplatz: Unter dem Namen Y-Kollektiv ist seit Donnerstag ein Netzwerk junger Journalisten am Start. Das Angebot der ARD, ins Leben gerufen und geleitet von Dennis Leiffels, soll mit seinen Dokumentationen vor allem die als “Generation Y” bezeichnete Altersgruppe der in den Achtzigern und Neunzigern Geborenen ansprechen.

Die Macher des “Y-Kollektivs” sind davon überzeugt, dass sich junge Leute für Themen wie Politik und Menschenrechte interessieren, die Geschichten darum müssten nur anders, nämlich aus der Perspektive der Generation Y und im Netz, erzählt werden, sagt Dennis Leiffels im Gespräch mit Radio Bremen. Die Macher wollen Geschichten über die großen Themen der Zeit erzählen: Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Umwelt. Leiffels zum Beispiel wird in einer Dokumentation die Eindrücke und Erlebnisse schildern, die er bei einer Flüchtlingsrettungsmission auf dem Mittelmeer gewonnen hat. Den Anfang hat am Donnerstag Hubertus Koch gemacht, der in Bristol das Vertrauen unterschiedlicher Schichten der englischen Bevölkerung in die Politik unter die Lupe genommen hat.