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Wie man den Bestseller-Code knackt: Geheimnisse hinter den erfolgreichsten Büchern entschlüsselt

Bestseller zu schreiben ist der Traum aller Autoren – aber wie genau schafft man das? Jodie Archer und Matthew L. Jockers haben sich dieser Frage angenommen und in ihrem Buch „Der Bestseller-Code“ die Geheimnisse hinter den erfolgreichsten Büchern entschlüsselt. Doch nicht nur Autoren können von diesem Werk profitieren, auch Buchliebhaber können durch die Analyse der Bestsellerliste mehr über ihre eigenen Lesegewohnheiten erfahren.

Die Geheimnisse hinter den Bestsellern enthüllt

In „Der Bestseller-Code“ gehen Archer und Jockers auf eine aufregende Recherche-Reise und analysieren Tausende von Büchern, um die Geheimnisse hinter den Bestsellern zu lüften. Dabei fanden sie heraus, dass erfolgreiche Bücher bestimmte Merkmale gemeinsam haben – egal ob es sich um Romane, Sachbücher oder Krimis handelt. So spielen beispielsweise bestimmte Themen, Sprachstile und sogar die Anzahl der Wörter eine wichtige Rolle. Doch auch äußere Faktoren wie Marketing und Vertrieb können entscheidend für den Erfolg eines Buches sein.

Wie man den Bestseller-Code knackt

Doch wie können Autoren diese Erkenntnisse in ihren eigenen Büchern nutzen? Archer und Jockers geben in „Der Bestseller-Code“ zahlreiche Tipps und Tricks, wie man den Bestseller-Code knackt und erfolgreiche Bücher schreibt. Dabei betonen sie aber auch, dass der Schreibprozess nicht vollständig durch eine Formel ersetzt werden kann und das Schreiben letztendlich auch eine Kunst bleibt.

Ein Buch für Autoren und Buchliebhaber gleichermaßen

„Der Bestseller-Code“ ist jedoch nicht nur für Autoren interessant. Durch die Analyse der Bestsellerliste können auch Leser etwas über ihre eigenen Vorlieben und Lesegewohnheiten erfahren. Zudem ist das Buch unterhaltsam und anschaulich geschrieben und gibt einen faszinierenden Einblick in die Welt des Buchmarkts. Wer also mehr über die Geheimnisse der Bestseller erfahren und erfolgreiche Bücher schreiben oder lesen möchte, sollte unbedingt „Der Bestseller-Code“ lesen.

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Deutsch für Profis: Das Standardwerk von Wolf Schneider für präzise Sprachverwendung im Beruf

Das Buch „Deutsch für Profis“ von Wolf Schneider ist ein Standardwerk für alle, die ihre Deutschkenntnisse auf professionellem Niveau verbessern möchten. Es ist ein Leitfaden für die korrekte und präzise Sprachverwendung, der nicht nur für Journalisten und Schriftsteller, sondern auch für alle anderen Berufszweige relevant ist, in denen Deutsch eine wichtige Rolle spielt. In diesem Artikel fassen wir die wichtigsten Themen und Tipps aus dem Buch zusammen.

Wolf Schneiders “Deutsch für Profis” im Überblick

Das Buch gliedert sich in fünf Teile: Rechtschreibung, Grammatik, Stil, Wortgebrauch und Textarbeit. Jeder Teil behandelt die wichtigsten Aspekte der deutschen Sprache auf eine präzise und leicht verständliche Weise. Schneider gibt zahlreiche Beispiele und Übungen, um das Gelernte zu vertiefen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vermeidung von häufigen Fehlern und Missverständnissen. Das Buch ist somit ein unentbehrlicher Begleiter für alle, die ihre Sprachkompetenz auf ein höheres Niveau bringen möchten.

Zusammenfassung der wichtigsten Themen

In Bezug auf die Rechtschreibung geht Schneider auf die wichtigsten Regeln ein, wie z. B. die richtige Schreibweise von Wörtern mit „ss“ oder „ß“, die Groß- und Kleinschreibung, die Getrennt- und Zusammenschreibung, die Zeichensetzung und vieles mehr. Im Grammatikteil geht es um die Wortarten, die Satzglieder, die Zeitformen, die Konjunktionen und die Partizipien. Im Stilteil gibt Schneider Tipps für eine klare und präzise Ausdrucksweise, z. B. durch den Einsatz von aktiven statt passiven Formulierungen oder durch den Verzicht auf Anglizismen. Im Abschnitt zum Wortgebrauch geht es um die Wahl der richtigen Wörter und um die Vermeidung von Floskeln und Phrasen. Im letzten Teil zu Textarbeit gibt Schneider Hinweise zur Strukturierung und zum Aufbau von Texten, zur Arbeit mit Zitaten und zur Quellenangabe.

Experten-Tipps für eine bessere Sprachkompetenz

Einige der wichtigsten Tipps aus dem Buch sind: Lesen Sie viel, um ein gutes Sprachgefühl zu entwickeln. Vermeiden Sie Floskeln und Phrasen, um klare und präzise Formulierungen zu erreichen. Nutzen Sie Synonyme, um Abwechslung in Ihre Texte zu bringen. Vermeiden Sie Anglizismen, wo es möglich ist, um die deutsche Sprache zu schützen. Überprüfen Sie Ihre Texte sorgfältig auf Fehler und Unklarheiten.

„Deutsch für Profis“ ist ein hervorragendes Buch, um die eigenen Deutschkenntnisse zu verbessern und professionell anzuwenden. Es ist ein Standardwerk, das in keinem Bücherregal fehlen sollte. Die präzise und leicht verständliche Sprache von Wolf Schneider macht es zu einem unentbehrlichen Begleiter für alle, die ihre Karrierechancen durch eine bessere Sprachkompetenz verbessern möchten. Mit den zahlreichen Tipps und Übungen lässt sich das Gelernte leicht vertiefen und anwenden.

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Flesch: Wie Sie die Lesbarkeit Ihrer Texte messen können

Je länger der Satz, und je länger seine Wörter, desto schwerer fällt es dem Leser, ihn zu verstehen. Die wenigsten Autoren werden das bestreiten. Doch wie lang ist zu lang? Wie einfach darf ich es andererseits meinem Leser machen, ohne befürchten zu müssen, er fühle sich nicht für voll genommen?

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Methoden, um Lesbarkeit – unabhängig vom Inhalt – zu berechnen. Der bekannteste ist der Flesch Reading Ease, auch Flesch-Grad genannt. Aus der mittleren Satzlänge und der mittleren Wortlänge eines Textes kann ein Autor (oder sein Computer) diesen Index errechnen.

Die (von Toni Amstad für die deutsche Sprache angepasste) Formel lautet:

Flesch-Grad = 180 – mittlere Satzlänge – (58,5 x mittlere Silbenzahl pro Wort)

Neben dem Flesch Reading Ease gibt es noch eine Reihe weiterer Formeln zur Lesbarkeit. Im deutschsprachigen Raum bekannt ist unter anderem die Wiener Sachtextformel. Sie berücksichtigt ebenfalls Satz- und Wortlängen, die Anzahl der Silben pro Wort und außerdem noch die Anteile unterschiedlich langer Wörter im Text. Als Resultat liefert sie die Schulklassenstufe, für die ein Sachtext geeignet sein soll.

Vergleichen Sie diese beiden Sätze, und beobachten Sie, wie sich die Bewertungen verändern, sobald Sie die Texte bearbeiten (oder Ihre eigenen Texte ausprobieren):

Natürlich sind diese Beispiele bewusst plakativ gewählt. Neben Silbenzahl und Satzlänge hängt die Lesbarkeit von vielen weiteren Faktoren ab. Lesbarkeit und Lesegenuss sind überdies zwei verschiedene paar Schuhe: Dem Leser mag es genügen, dass “Pflanzen” am Schauplatz eines Textes blühen. Das Bild in seinem Kopf gewinnt aber an Farbe und Struktur, wenn er von “Ackerschachtelhalmen und Schwertlilien” lesen darf.

Wer einen Text aber nur schnell auf überlange Sätze und Wörter durchsehen und den von Rudolf Flesch entwickelten Flesch-Grad ermitteln will, kann das künftig auf dieser Website tun: Unter Know How/Lesbarkeits-Test oder mit Hilfe der beiden Textfelder oben.

Reporterfabrik: Wolf Schneider doziert für Correctiv

[aesop_character img=”https://netknowhow.de/wp-content/uploads/2017/03/Wolf_Schneider-1.jpg” name=”Wolf Schneider” caption=”Foto: Sven Teschke, (CC BY-SA 3.0 DE)” align=”right” width=”200px” force_circle=”off”]

Die “Reporterfabrik”, die vom Recherchenetzwerk Correctiv initiierte Web-Akademie für Journalismus, konnte einen digitalen Dozenten ersten Ranges gewinnen: Der einstige Chefredakteur der Welt und ehemalige Leiter der Henri-Nannen-Schule, Sprachpapst Wolf Schneider wird in mehreren Videos elementare Fragen zum journalistischen Schreiben erläutern. Das verkünden Correctiv-Gründer David Schraven und “Reporterfabrik”-Leiter Cordt Schnibben in der Ausgabe 2-2017 des “medium magazin”.

Die Lehrvideos wurden bereits im Februar gedreht, der offizielle Startschuss für die Reporterfabrik soll im September fallen. Schraven formuliert in der Ankündigung seine Vision einer “redaktionellen Gesellschaft, in der Vierte und Fünfte Gewalt nicht gegeneinander arbeiten sondern miteinander recherchieren, kritisieren, aufklären.”

Die Reporterfabrik soll virtuelle Seminare und Präsenz-Workshops bieten. Videos wie die mit Wolf Schneider sollen Interessierten einen Einstieg bieten. Im digitalen Klassenraum soll es weitergehen. Wer sich besonders interessiert, kann Vor-Ort-Seminare besuchen, die – so versprechen es David Schraven und Cordt Schnibben – mit hochkarätigen Referenten besetzt sein werden.