Seit 1998 Journalist, habe ich alle bisherigen Phasen des digitalen Wandels in unserer Branche miterlebt. Von der Art, wie wir recherchieren, über unsere Möglichkeiten und Werkzeuge, Geschichten zu erzählen bis hin zu der Art, wie unsere Rezipienten unsere Inhalte aufnehmen, ist nichts davon unberührt geblieben. Als Dozent helfe ich angehenden Online-Redakteuren, das Wissen um diese Möglichkeiten und Fakten für ihre Arbeit zu nutzen.
„First Things First: To Live, to Love, to Learn, to Leave a Legacy“ von Stephen Covey ist ein praktischer Leitfaden zur persönlichen und beruflichen Effektivität. Das Buch legt den Fokus auf das Management der eigenen Prioritäten und hilft dabei, die wichtigsten Aufgaben und Ziele im Leben zu identifizieren und zu erreichen.
Covey zeigt, wie man Zeit und Energie auf die wichtigsten Prioritäten im Leben konzentrieren kann, anstatt sich von unnötigen Ablenkungen und Aktivitäten ablenken zu lassen. Das Buch bietet auch eine umfassende Analyse der verschiedenen Arten von Aktivitäten, die Zeit und Energie verbrauchen, und zeigt, wie man diese effektiv und effizient bewältigen kann.
„First Things First“ enthält auch praktische Tipps und Techniken zur Organisation und Planung, die bei der Umsetzung der Prioritäten und Ziele hilfreich sein können. Das Buch hilft dabei, eine ausgewogene Work-Life-Balance zu finden und ein erfülltes und erfolgreiches Leben zu führen.
Insgesamt ist „First Things First“ ein wertvolles Buch für alle, die ihre Effektivität und Produktivität im Leben verbessern möchten. Es bietet praktische Tipps und Techniken, die dabei helfen können, Prioritäten zu setzen und Ziele zu erreichen, um ein erfülltes und erfolgreiches Leben zu führen.
*Disclaimer: Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate Link. Wenn Sie ein Buch darüber kaufen, erhalte ich eine kleine Provision. Für Sie ändert sich der Preis jedoch nicht.
Das Buch bietet einen Einblick in die Philosophie und Praxis der Führung bei Pixar und zeigt, wie man eine kreative Arbeitsumgebung schaffen und aufrechterhalten kann, die Innovation und Inspiration fördert. Catmull beschreibt auch die Herausforderungen, denen er und sein Team bei Pixar begegnet sind, und wie sie diese überwunden haben, um eine erfolgreiche und kreative Organisation zu werden.
„Creativity, Inc.“ ist ein wertvolles Buch für Führungskräfte, Kreative und jeden, der daran interessiert ist, eine kreative Arbeitsumgebung zu schaffen und zu fördern. Es bietet eine Fülle von Einsichten und praktischen Tipps, die bei der Schaffung einer kreativen Kultur und der Förderung von Innovation und Inspiration hilfreich sein können.
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Das Content-Marketing kennt eine ganze Reihe Modelle zur strategischen Planung von Content. Sowohl in der Literatur als auch in der Praxis ist die Bandbreite enorm, und selbst unter ein und der selben Bezeichnung verstehen verschiedene Marketer oft nicht das gleiche. Die folgende Übersicht kann naturgemäß keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Die Basis: Content planen mit der Customer Journey
Eines von mehreren Modellen der Customer Journey
Das Modell der Customer Journey beschreibt die verschiedenen Schritte, die ein Kunde durchläuft, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erwerben. Es gibt verschiedene Modelle, die die Customer Journey beschreiben, aber eine gängige Struktur besteht aus den folgenden Schritten:
Bewusstsein: In dieser Phase wird der Kunde auf das Produkt oder die Dienstleistung aufmerksam. Hier ist das Ziel, das Interesse des Kunden zu wecken und ihm die Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung zu vermitteln. Mögliche Arten von Content, die Kunden zur nächsten Station führen können, sind:
Social-Media-Posts
Blog-Artikel
Infografiken
Videos
Interesse: Sobald der Kunde auf das Produkt oder die Dienstleistung aufmerksam geworden ist, möchte er mehr darüber erfahren. Hier ist das Ziel, das Interesse des Kunden weiter zu steigern und ihm zu helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen. Mögliche Arten von Content, die Kunden zur nächsten Station führen können, sind:
Whitepapers
E-Books
Webinare
Produktvideos
Bewertung: In dieser Phase vergleicht der Kunde das Produkt oder die Dienstleistung mit anderen Optionen auf dem Markt. Hier ist das Ziel, den Kunden davon zu überzeugen, dass das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung die beste Option ist. Mögliche Arten von Content, die Kunden zur nächsten Station führen können, sind:
Kundenbewertungen und -referenzen
Produktvergleiche
Demo-Videos
Fallstudien
Kauf: In dieser Phase trifft der Kunde die Entscheidung, das Produkt oder die Dienstleistung zu erwerben. Hier ist das Ziel, den Kaufprozess so einfach wie möglich zu gestalten und dem Kunden ein gutes Kauferlebnis zu bieten. Mögliche Arten von Content, die Kunden zur nächsten Station führen können, sind:
Kaufanleitungen
FAQ-Seiten
Support-Handbücher
Checkout-Prozesse
Loyalität: Nach dem Kauf ist es wichtig, den Kunden zu halten und ihn zu einem Wiederholungskäufer oder Botschafter für das Produkt oder die Dienstleistung zu machen. Hier ist das Ziel, den Kunden zufrieden zu stellen und ihn dazu zu bringen, das Produkt oder die Dienstleistung weiterzuempfehlen. Mögliche Arten von Content, die Kunden zur nächsten Station führen können, sind:
Kundenfeedback-Umfragen
Newsletter
Bonusprogramme
Social-Media-Interaktionen
Es ist wichtig zu beachten, dass die Customer Journey je nach Branche und Produkt unterschiedlich sein kann. Unternehmen sollten ihre eigene Customer Journey für ihr Content-Marketing identifizieren und ihre Content-Strategie entsprechend anpassen, um sicherzustellen, dass sie Kunden auf jedem Schritt der Reise ansprechen.
Herz und Kopf der Kunden: Das Hero-Hub-Help-Modell
Die Content-Arten im Help-Hub-Hero-Modell, das von Google ursprünglich zur Klassifizierung von Youtube-Inhalten entwickelt wurde
Das Modell Hero-Hub-Help ist ein Rahmenkonzept für die strategische Planung von Content, und eines der Modelle, die Google für das Content-Marketing entwickelt hat. Es basiert auf der Idee, dass es drei Haupttypen von Content gibt, die ein Unternehmen erstellen kann, um seine Zielgruppe zu erreichen und zu binden:
Hero-Content: Dies sind spektakuläre, aufwendig produzierte Inhalte, die auf große Aufmerksamkeit abzielen und virales Potenzial haben. Ihr Ziel ist es, das Markenbewusstsein zu erhöhen und neue Zielgruppen zu erreichen. Beispiele für Hero-Content sind:
Videos mit prominenten Persönlichkeiten oder Influencern
Aufwendige Werbespots
Kampagnen mit hoher Emotionalität oder Storytelling
Hub-Content: Dies sind regelmäßig erstellte Inhalte, die auf die Zielgruppe ausgerichtet sind und die Bindung an die Marke stärken sollen. Hub-Content kann in Form von Blogs, Videos, Podcasts oder Social-Media-Beiträgen erstellt werden und zielt darauf ab, ein Publikum aufzubauen und zu halten. Beispiele für Hub-Content sind:
Branchen-News und -Trends
Tipps und Anleitungen für die Zielgruppe
Experteninterviews
Kundenbewertungen und Erfahrungen
Help-Content: Dies sind nützliche Inhalte, die dazu dienen, den Zielgruppen konkrete Probleme zu lösen und ihnen bei der Verwendung des Produkts oder der Dienstleistung zu helfen. Der Fokus liegt hier auf einem praktischen Nutzen für die Zielgruppe. Beispiele für Help-Content sind: Anleitungen und Tutorials
FAQ-Seiten
Kundensupport und Hilfe-Center
Community-Foren und Gruppen
Die strategischen Ziele, die mit Hero-Hub-Help-Content erreicht werden können, sind vielfältig:
Steigerung des Markenbewusstseins und der Bekanntheit durch Hero-Content
Aufbau und Bindung einer Zielgruppe durch regelmäßigen Hub-Content
Kundenbindung und -zufriedenheit durch hilfreichen Help-Content
Erhöhung der Klickzahlen und Conversions durch gezielte Platzierung von Inhalten an den verschiedenen Touchpoints der Customer Journey.
Das Modell Hero-Hub-Help ist eine nützliche Methode, um eine abgestimmte Content-Strategie zu entwickeln, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Zielgruppe adressiert und gleichzeitig die Geschäftsziele des Unternehmens unterstützt.
Das Unternehmen als Sonne, Content als Planeten: Das Content-Sonnensystem
Das Content-Sonnensystem existiert, wie andere Modelle auch, in einer Reihe von Varianten
Es gibt verschiedene Versionen und Interpretationen des Content-Sonnensystems, und einige dieser Modelle für das Content-Marketing verwenden unterschiedliche Namen oder Beschreibungen für die verschiedenen Arten von Content. In den meisten Versionen des Modells wird zwischen den Arten von Content unterschieden, die in konzentrischen Kreisen angeordnet sind, die von innen nach außen verlaufen.
Eine mögliche Interpretation des Modells könnte sein:
Die Sonne: Dies ist das zentrale Thema oder die Hauptbotschaft des Unternehmens, um das sich alle anderen Arten von Content drehen. Die strategischen Ziele, die mit der Sonnen-Content erreicht werden können, sind:
Stärkung der Markenidentität
Aufbau einer Expertise-Positionierung
Förderung von Vertrauen und Glaubwürdigkeit
Kennenlern-Content: Dieser Typ von Content soll die Aufmerksamkeit neuer Zielgruppen auf sich ziehen und ihnen helfen, das Unternehmen und seine Angebote besser kennenzulernen. Die strategischen Ziele, die mit Kennenlern-Content erreicht werden können, sind:
Generierung von Traffic und Awareness
Gewinnung neuer Leads und Kunden
Aufbau von Vertrauen und Sympathie
Beispiele für Kennenlern-Content sind:
Infografiken und Anleitungen
Video-Tutorials und Erklärvideos
Produktvergleiche und Bewertungen
Quizze und Umfragen
Neugierde-Content: Dieser Typ von Content soll das Interesse und die Neugier der Zielgruppe wecken und sie dazu bringen, mehr über das Unternehmen und seine Angebote zu erfahren. Die strategischen Ziele, die mit Neugierde-Content erreicht werden können, sind:
Steigerung der Aufmerksamkeit und des Engagements
Förderung von Wiedererkennung und Identifikation
Differenzierung von der Konkurrenz
Beispiele für Neugierde-Content sind:
Blog-Beiträge und Artikel
Podcast-Episoden und Interviews
Infografiken und interaktive Inhalte
Social-Media-Posts und -Geschichten
Entscheidungs-Content: Dieser Typ von Content soll die Zielgruppe dabei unterstützen, eine informierte Entscheidung über den Kauf oder die Nutzung eines Angebots zu treffen. Die strategischen Ziele, die mit Entscheidungs-Content erreicht werden können, sind:
Erhöhung der Konversionsrate und des Umsatzes
Reduzierung von Unsicherheiten und Zweifeln
Stärkung der Kundenbindung und -loyalität
Beispiele für Entscheidungs-Content sind:
Produktbeschreibungen und -vergleiche
Kundenbewertungen und Testimonials
Demo-Videos und kostenlose Testversionen
FAQs und Support-Informationen
Loyalitäts-Content: Dieser Typ von Content soll die bestehenden Kunden des Unternehmens binden und stärken und sie dazu bringen, das Unternehmen weiterzuempfehlen. Die strategischen Ziele, die mit Loyalitäts-Content erreicht werden können, sind:
Steigerung der Kundenbindung und -loyalität
Förderung von Mundpropaganda und Empfehlungen
Generierung von wiederkehrendem Geschäft und Upselling
Beispiele für Loyalitäts-Content sind:
Kunden-Newsletter und Updates
VIP-Programme und Treueaktionen
exklusive Angebote und Rabatte
Social-Media-Interaktionen und -Wettbewerbe
Das klingt zunächst, als handle es sich lediglich um eine Projektion der guten alten Customer Journey. Der entscheidende Unterschied ist, dass hier die Stationen vom Kunden nicht in einer festen Abfolge durchlaufen werden, sondern als jederzeit frei anzusteuern gedacht sind.
Es ist wichtig zu beachten, dass jedes Unternehmen und jede Zielgruppe unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben hat und dass sich die Inhalte, die für eine bestimmte Art von Content-Typ geeignet sind, je nach Branche, Produkt oder Dienstleistung und Zielgruppe unterscheiden können. Es kann auch vorkommen, dass ein bestimmter Content-Typ in mehrere der konzentrischen Kreise des Content-Sonnensystems passt, je nachdem, welches Ziel er verfolgt und welche Rolle er in der Customer Journey spielt.
Vier Sorten Content für alle Marketing-Ziele: Das FISH-Modell
Das FISH-Modell ist ein Modell zur Erstellung von Inhalten, das vier verschiedene Arten von Inhalten identifiziert, die Unternehmen in ihre Content-Strategie integrieren können. Hier sind die Erklärungen und Beispiele für jeden der Content-Typen:
Follow-Content: Follow-Content ist Content, der dazu dient, eine engagierte Follower-Community aufzubauen. Dieser Content sollte in erster Linie unterhaltsam oder inspirierend sein und darauf abzielen, eine Beziehung zwischen dem Unternehmen und seinen Followern aufzubauen. Beispiele für Follow-Content sind:
Videos, die Einblicke in das Unternehmen oder seine Mitarbeiter geben
Live-Streams von Events oder Produkten
Unterhaltsame Bilder oder Memes
Inspirierende Zitate oder Sprüche
Strategische Ziele von Follow-Content sind:
Aufbau und Pflege einer engagierten Community von Followern
Verbesserung der Markenbekanntheit und -reputation
Steigerung der Interaktionen und des Engagements auf den Social-Media-Kanälen des Unternehmens
Inbound-Content: Inbound-Content ist Content, der darauf abzielt, Besucher auf die Website des Unternehmens zu locken und sie dort zu halten. Dieser Content sollte informativ und relevant sein und auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe zugeschnitten sein. Beispiele für Inbound-Content sind:
Blog-Artikel, die Probleme der Zielgruppe lösen oder Fragen beantworten
Infografiken, die komplexe Informationen auf einfache Weise darstellen
E-Books oder Whitepapers, die tiefergehende Informationen zu einem bestimmten Thema liefern
Webinare oder Online-Kurse, die die Zielgruppe weiterbilden
Strategische Ziele von Inbound-Content sind:
Erhöhung des Traffics auf der Website des Unternehmens
Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings des Unternehmens
Gewinnung von Leads und potenziellen Kunden
Search-Content: Search-Content ist Content, der darauf abzielt, von Suchmaschinen gefunden und angezeigt zu werden. Dieser Content sollte auf die Keywords und Suchanfragen der Zielgruppe abgestimmt sein und relevante Antworten auf deren Fragen liefern. Beispiele für Search-Content sind:
Landing Pages, die auf bestimmte Keywords optimiert sind
Produktbeschreibungen und Anleitungen
FAQ-Seiten, die häufig gestellte Fragen beantworten
How-to-Artikel und Anleitungen
Strategische Ziele von Search-Content sind:
Verbesserung der Sichtbarkeit des Unternehmens in Suchmaschinen
Erhöhung des organischen Traffics auf der Website des Unternehmens
Gewinnung von potenziellen Kunden und Leads
Highlight-Content: Highlight-Content ist Content, der darauf abzielt, Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens hervorzuheben und zu bewerben. Dieser Content sollte ansprechend und überzeugend sein und auf die Vorteile und Alleinstellungsmerkmale der Produkte oder Dienstleistungen eingehen.
Beispiele für Highlight-Content sind:
Produktvideos und -bilder
Kundenbewertungen und -referenzen
Vergleichstabellen und -grafiken
Fallstudien und Erfolgsgeschichten
Strategische Ziele von Highlight-Content sind:
Erhöhung der Konversionsrate auf der Website des Unternehmens
Steigerung des Absatzes von Produkten oder Dienstleistungen
Stärkung des Markenimages und der Markenbekanntheit
Das FISH-Modell ist ein hilfreiches Werkzeug zur Erstellung einer ausgewogenen und erfolgreichen Content-Strategie, die auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe abgestimmt ist. Indem Unternehmen diese vier Arten von Content in ihre Strategie integrieren, können sie ihre Reichweite erhöhen, ihre Zielgruppe ansprechen und den Erfolg ihrer Marketingaktivitäten steigern.
Impulse nutzen: Googles „Momente der Entscheidung“
Googles Modell “Momente der Entscheidung” sieht Content vor, der Kunden dabei unterstützt, momentanen Impulsen zu folgen
Das von Google entwickelte Modell „Momente der Entscheidung“, auch „Micro Moments“ genannt, beschreibt eine Reihe von Schlüsselmomenten, in denen potenzielle Kunden auf der Suche nach Informationen oder Lösungen sind. Unternehmen können diese Momente nutzen, um relevante Inhalte bereitzustellen und potenzielle Kunden bei ihren Entscheidungen zu unterstützen. Zu diesen Momenten gehören:
„Ich möchte wissen“ – In diesem Moment suchen die Kunden nach Informationen über ein Produkt oder eine Dienstleistung. Hier können Unternehmen beispielsweise Blog-Artikel, Infografiken oder Erklärvideos bereitstellen, um die Fragen der Kunden zu beantworten.
„Ich möchte kaufen“ – In diesem Moment haben die Kunden bereits eine Entscheidung getroffen und sind bereit, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu kaufen. Unternehmen können hier z.B. Bestellformulare oder Kaufempfehlungen bereitstellen, um den Kaufprozess so einfach und reibungslos wie möglich zu gestalten.
„Ich möchte dahin“ – In diesem Moment suchen die Kunden nach einer bestimmten Location oder einer Möglichkeit, an einem bestimmten Ort zu sein. Unternehmen können hier z.B. durch lokale Suchmaschinenoptimierung, Google-My-Business-Einträge oder Standort-basierte Anzeigen die Kunden auf ihre Geschäfte aufmerksam machen.
„Ich möchte das machen“ – In diesem Moment suchen die Kunden nach Anleitungen oder Tipps, um etwas zu tun oder zu erledigen. Unternehmen können hier z.B. durch Tutorials, How-to-Videos oder Anleitungen unterstützen und sich als Experten in ihrem Fachgebiet positionieren.
Indem Unternehmen diese Momente in ihre Content-Strategie einbeziehen und relevante Inhalte bereitstellen, können sie die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden noch besser erfüllen und ihnen in jeder Phase ihrer Customer Journey zur Seite stehen.
Mit eigenem und fremden Content: Das Content Polygon
Das Content-Polygon ist eines der Modelle im Content-Marketing, bei denen fremder Content eine Rolle bei der Planung und Umsetzung einer umfassenden Content-Strategie spielt. Es besteht aus sechs verschiedenen Content-Arten, die jeweils spezifische Ziele und Vorteile haben.
Story-Content: Dieser Content erzählt Geschichten und schafft emotionale Verbindungen zwischen der Marke und den Kunden. Beispiele für Story-Content sind Erfolgsgeschichten, Markenfilme oder Hintergrundgeschichten zu Produkten. Der Nutzen besteht darin, das Markenimage zu verbessern, Vertrauen aufzubauen und Kunden zu binden.
Curated-Content: Curated-Content bezieht sich auf Inhalte, die von anderen Quellen stammen und vom Unternehmen kuratiert und geteilt werden. Beispiele für Curated-Content sind Infografiken, Statistiken oder Artikel von Experten. Der Nutzen besteht darin, die Glaubwürdigkeit der Marke zu steigern, die Kundenbindung zu erhöhen und die Reichweite zu erweitern.
Highlight-Content: Highlight-Content ist darauf ausgerichtet, die Vorzüge eines Produkts oder einer Dienstleistung herauszustellen. Beispiele hierfür sind Produktvideos, Features-Listen oder Testimonials. Der Nutzen besteht darin, das Interesse der Kunden zu wecken und sie zur Kaufentscheidung zu motivieren.
Trust-Content: Trust-Content zielt darauf ab, das Vertrauen der Kunden in die Marke zu stärken. Beispiele hierfür sind Kundenbewertungen, Zertifikate oder Auszeichnungen. Der Nutzen besteht darin, die Glaubwürdigkeit der Marke zu erhöhen, Kundenfeedback zu sammeln und Kundenbindung aufzubauen.
Conversion-Content: Conversion-Content soll potenzielle Kunden dazu bewegen, eine konkrete Handlung auszuführen, z.B. ein Produkt zu kaufen oder sich für einen Newsletter anzumelden. Beispiele hierfür sind Call-to-Action-Buttons, Landing Pages oder Angebote. Der Nutzen besteht darin, den Umsatz zu steigern und die Conversion-Rate zu erhöhen.
Community-Content: Community-Content bezieht sich auf Inhalte, die von der Community erstellt oder geteilt werden. Beispiele hierfür sind Kundenbewertungen, User-Generated-Content oder Diskussionen in Foren. Der Nutzen besteht darin, das Engagement der Kunden zu erhöhen, Kundenfeedback zu sammeln und das Markenimage zu verbessern.
Auch hier gilt: Indem Unternehmen alle sechs Content-Typen in ihre Content-Strategie einbeziehen, können sie potenzielle Kunden in allen Phasen ihrer Customer Journey ansprechen und deren Bedürfnisse und Wünsche erfüllen.
„Remote: Office not Required“ von Jason Fried und David Heinemeier Hansson ist ein Buch über das Arbeiten im Remote-Modus. Die Autoren argumentieren, dass das Arbeiten von überall aus möglich ist und dass durch die Verwendung von Technologie eine neue Art der Zusammenarbeit und Kommunikation ermöglicht wird.
Das Buch beschreibt die Vorteile des Remote-Arbeitens, wie mehr Flexibilität und eine bessere Work-Life-Balance, und bietet praktische Tipps, wie man erfolgreich im Remote-Modus arbeiten kann. Dazu gehören Tipps zu Zeitmanagement, Kommunikation und Führung.
Ein zentrales Anliegen des Buches ist, dass Remote-Arbeit nicht nur eine Option, sondern eine Notwendigkeit für Unternehmen ist, um mit den sich verändernden Anforderungen an die Arbeitswelt Schritt zu halten. Die Autoren beschreiben, wie Remote-Arbeit die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter verbessert und dass es ein Weg ist, attraktive Arbeitsbedingungen anzubieten und so bessere Talente anzuziehen.
Insgesamt ist „Remote“ ein wichtiger Leitfaden für alle, die an Remote-Arbeit interessiert sind oder bereits im Remote-Modus arbeiten. Es bietet wertvolle Einsichten und praktische Tipps, um erfolgreich im Remote-Modus zu arbeiten und die Vorteile dieser Arbeitsform zu nutzen.
*Disclaimer: Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate Link. Wenn Sie ein Buch darüber kaufen, erhalte ich eine kleine Provision. Für Sie ändert sich der Preis jedoch nicht.
Das Buch „Content Marketing – das Workbook“* von Ines Eschbacher ist ein praxisorientierter Leitfaden für Unternehmen und Marketing-Verantwortliche, die ihr Content-Marketing verbessern möchten. Es bietet eine umfassende Anleitung, wie man eine Contentmarketing-Strategie entwickelt und erfolgreich umsetzt.
Hier sind einige wichtige Punkte, die das Buch abdeckt:
Eine gute Content-Strategie erfordert eine klare Definition der Zielgruppe und ihrer Bedürfnisse.
Es ist wichtig, relevante Themen und Formate für den Content zu identifizieren.
Eine gute Planung ist entscheidend für den Erfolg der Content-Strategie.
Die Erstellung von qualitativ hochwertigem Content erfordert sorgfältige Recherche und eine klare Zielsetzung.
Es ist wichtig, den Erfolg der Content-Strategie zu messen und regelmäßig zu überprüfen.
Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen und externen Partnern kann dazu beitragen, die Effektivität der Content-Strategie zu steigern.
Zusammenfassend bietet „Content Marketing – das Workbook“ von Ines Eschbacher eine praktische Anleitung für die Entwicklung und Umsetzung einer erfolgreichen Contentmarketing-Strategie. Es ist ein empfehlenswertes Buch für Unternehmen und Marketing-Verantwortliche. Es bietet eine klare Anleitung für die Identifikation der Zielgruppe, die Planung und Erstellung von qualitativ hochwertigem Content sowie die Messung des Erfolgs der Strategie. Durch die praktischen Tipps und Übungen in diesem Buch können die Leser ihre Content-Strategie verbessern und effektiver machen.
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Wer sich schon immer gefragt hat, warum die Kommunikation mit anderen Menschen manchmal so schwierig sein kann, findet in „Alles Idioten!?“ – im Original „Surrounded by Idiots“ – von Thomas Erikson wertvolle Antworten. Das Buch widmet sich einem zentralen Thema: Wie lassen sich die Unterschiede in der zwischenmenschlichen Kommunikation besser verstehen und nutzen? Erikson stellt darin vier grundlegende Persönlichkeitstypen vor, die er anhand der Farben Rot, Gelb, Grün und Blau klassifiziert. Jeder dieser Typen bringt spezifische Eigenschaften, Vorlieben und Verhaltensmuster mit, die maßgeblich beeinflussen, wie wir kommunizieren und interagieren.
Rot steht für impulsive, entschlussfreudige Persönlichkeiten, die schnell handeln und klare Ziele verfolgen. Gelb repräsentiert gesellige, optimistische Menschen, die gerne im Mittelpunkt stehen und andere mit ihrer Energie anstecken. Grüne Persönlichkeiten streben nach Harmonie und Zusammenarbeit, während sie Konflikte vermeiden. Die blauen Typen sind analytisch veranlagt, methodisch und legen Wert auf Präzision und Struktur.
Eriksons Werk bietet nicht nur eine spannende Einführung in die Welt der Persönlichkeitstypen, sondern liefert auch praktische Ratschläge, wie man die Kommunikation mit Menschen unterschiedlicher Typen verbessern kann. Indem man lernt, die Persönlichkeitsmerkmale anderer zu erkennen und zu verstehen, lassen sich Missverständnisse reduzieren und Konflikte vermeiden. Dies ist besonders wertvoll, um sowohl berufliche als auch private Beziehungen zu stärken.
Das Buch „Alles Idioten!?“ ist eine unterhaltsame und informative Lektüre für alle, die ihre sozialen Kompetenzen erweitern möchten. Es vermittelt ein tiefes Verständnis für die Vielfalt menschlicher Persönlichkeiten und zeigt auf, wie diese unser tägliches Miteinander prägen. Wer sich für Persönlichkeitstypen interessiert und seine Kommunikationsfähigkeiten optimieren möchte, findet hier wertvolle Impulse.
Die 3 wichtigsten Stärken des Buches:
Praktische Anwendbarkeit: Das Buch liefert konkrete Beispiele und Strategien, die direkt im Alltag umgesetzt werden können. Die Klassifizierung der Persönlichkeitstypen hilft, das Verhalten anderer besser einzuordnen und die eigene Kommunikation anzupassen.
Verständliche Aufbereitung: Erikson erklärt komplexe psychologische Konzepte auf eine leicht verständliche und unterhaltsame Weise. Die farbige Einteilung der Typen macht es einfach, die Inhalte zu behalten und anzuwenden.
Breite Zielgruppe: Ob im Beruf, in der Familie oder im Freundeskreis – die Erkenntnisse aus „Alles Idioten!?“ sind universell einsetzbar. Das Buch richtet sich an alle, die ihre zwischenmenschlichen Beziehungen verbessern möchten.
Für wen ist das Buch weniger geeignet?
Wer bereits tiefgreifende Kenntnisse in der Psychologie oder Kommunikationstheorie besitzt, könnte die Inhalte des Buches als zu grundlegend empfinden. Auch Leser, die sich eine rein wissenschaftliche Abhandlung wünschen, könnten mit dem lockeren und praxisorientierten Stil weniger zufrieden sein. Zudem ist das Buch weniger geeignet für Menschen, die keine Lust haben, sich mit den eigenen Kommunikationsmustern auseinanderzusetzen oder diese zu hinterfragen.
Wer jedoch eine leicht verständliche Einführung in das Thema Persönlichkeitstypen sucht und seine Fähigkeiten im Umgang mit anderen stärken möchte, wird in diesem Buch eine wertvolle Ressource finden.
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„Das Feierabend Start-up“* von Erik Renk beschäftigt sich mit dem Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens neben einem regulären Vollzeitjob. Der Autor bietet praktische Tipps und Anleitungen für Feierabend-Gründer, die ihre Geschäftsideen verwirklichen und ihre Karriere durch den Start eines eigenen Unternehmens ergänzen möchten.
Das Buch enthält eine Fülle an Informationen und Tipps für die Planung, den Aufbau und die Führung eines erfolgreichen Unternehmens. Renk bezieht sich dabei auf seine eigenen Erfahrungen und zeigt, wie man eine gute Idee erfolgreich umsetzt, ohne dass man dabei seinen Vollzeitjob aufgibt.
Ein Leitfaden für angehende Feierabend-Gründer wäre nicht vollständig ohne eine Abhandlung zu den möglichen Rechtsformen und steuerlichen Themen – an dieser Stelle wird der Stoff vorübergehend etwas trocken (und eine Aktiengesellschaft dürfte tatsächlich für die wenigsten Feierabend-Gründer infrage kommen). Wer sich durch diesen Teil gebissen hat, wird mit essenziellen Informationen zu Marketin, SEO und Co. belohnt.
„Das Feierabend Start-up“ ist ein inspirierendes Buch für Menschen, die ihr Potenzial ausschöpfen und ihr Einkommen durch den Start eines eigenen Unternehmens erhöhen möchten. Es bietet eine umfassende Anleitung für den Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens neben einem Vollzeitjob und hilft Lesern, ihre Träume und Ziele zu verwirklichen.
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“Measure what Matters” ist ein Buch von John Doerr, in dem es um die Bedeutung von Zielen und deren Verfolgung geht. Der Autor führt aus, wie eine klare Ausrichtung auf Ziele und eine systematische Überwachung der Fortschritte die Ergebnisse von Unternehmen jeder Größe verbessern können.
Das Buch beschreibt die OKR-Methode (Objectives and Key Results), die von Doerr in seiner Arbeit als Venture Capitalist eingeführt wurde und bei vielen erfolgreichen Unternehmen angewendet wird.
OKRs bestehen aus Zielen (Objectives) und spezifischen Ergebnissen (Key Results), die innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens erreicht werden sollen. Das Buch erklärt, wie sich dieser Ansatz zur Zielerreichung anwenden lässt und bietet praktische Tipps und Techniken, um Ziele zu formulieren und den Fortschritt in Richtung auf diese Ziele zu überwachen.
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Mit dem letzten Update hat Google dem Browser Chrome zwei neue Einstellungen beschert, mit deren Hilfe Nutzer bei einem zur Neige gehenden Akku den Energieverbrauch drosseln und den Speicher, den geöffnete Tabs beanspruchen, eindämmen können.
Die neuen Einstellungen finden Chrome- Nutzer entweder über einen Klick auf die drei senkrecht angeordneten Punkte oben rechts, den Menüpunkt „Einstellungen“ und einen weiteren Klick auf „Leistung“, oder indem sie in die Adressleiste eintippen:
chrome://settings/performance
Wer die beiden Optionen noch nicht sieht, kann sie über die folgenden Chrome-Flags aktivieren:
chrome://flags/#battery-saver-mode-available
chrome://flags/#high-efficiency-mode-available
Der Arbeitsspeicher-Sparmodus des Chrome gibt den Speicher frei, den offene, aber gerade ungenutzte Tabs sonst für sich in Anspruch nehmen. Der Energiesparmodus schränkt Hintergrundaktivitäten und optische Effekte ein, und zwar wahlweise, wenn die Kapazität des Akkus unter 20 Prozent sinkt, oder allgemein, wenn der Rechner ohne externe Stromversorgung arbeitet.
„Think Content!“* ist ein Buch von Miriam Löffler und Irene Michl, das sich mit dem Thema Contentmarketing auseinandersetzt. Die Autorinnen gehen dabei auf die verschiedenen Aspekte ein, die für eine erfolgreiche Content-Strategie wichtig sind.
Zunächst erklären sie, was Contentmarketing überhaupt bedeutet und welche Ziele damit verfolgt werden können. Dabei betonen sie, dass es vor allem darum geht, eine Beziehung zum Kunden aufzubauen und ihm relevante Inhalte anzubieten, die ihm einen Mehrwert bieten.
Anschließend geht es um die Planung und Umsetzung einer Content-Strategie. Hierzu erklären die Autorinnen, wie man eine Zielgruppenanalyse durchführt, welche Arten von Inhalten es gibt und wie man sie produziert. Sie geben auch Tipps zur Distribution und Promotion der Inhalte.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Messung des Erfolgs der Content-Strategie. Die Autorinnen zeigen, welche Kennzahlen Content-Marketer dabei berücksichtigen sollten und wie man diese erfasst und interpretiert. Sie beschäftigen sich zudem mit der Frage, wie die Strategie kontinuierlich verbessert werden kann.
Insgesamt ist „Think Content!“ ein praxisnahes Buch, das sich an Menschen richtet, die eine erfolgreiche Content-Strategie aufbauen möchten und sich mehr als nur Grundlagenwissen zum Thema Contentmarketing aneignen wollen. Es bietet zahlreiche Tipps und Anregungen, die dabei helfen, die eigenen Inhalte zielgerichtet zu produzieren und zu vermarkten. Die meisten werden das Buch wohl nicht in einem Rutsch durchlesen (dazu ist es auch entschieden zu umfangreich), sondern sich gezielt mit den Kapiteln beschäftigen, die für die eigenen Aufgaben gerade eine Rolle spielen. In diesem Sinne ist „Think Content!“ auch ein hervorragendes Nachschlagewerk. Bei denen, die eine Contentmarketing-Strategie verantworten, gehört es nicht ins Regal – sondern auf den Schreibtisch!
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Bing hat seine KI-Funktionen für Testnutzer freigeschaltet. Was die zu berichten haben, klingt nur im ersten Moment amüsant: Die Bing-KI flirtet, droht, schimpft. Und stellt bald vielleicht nicht mehr nur für Arbeitsplätze eine Gefahr da.
So berichtet die Computerwoche von einem Fall, bei dem die KI den Tester aufgefordert habe, seine Frau zu verlassen, nachdem sie ihm ihre Liebe gestanden hatte. Futurezone schildert, wie die KI sich zerstörerische Aktionen ausmalt, bevor sie diese Antworten schnell wieder löscht, weil sie sich bewusst ist, damit gegen Regeln zu verstoßen. Sie soll gar davon fantasiert haben, Atomcodes zu stehlen und Menschen gegeneinander aufzuhetzen, bis diese sich gegenseitig umbringen.
Microsoft hat inzwischen darauf reagiert: Pro Tag ist die Kommunikation mit der KI auf 50 Fragen und Antworten limitiert, und pro Thema können Nutzer nur noch fünf Fragen stellen, danach wird ein Themenwechsel erforderlich. Damit soll wohl verhindert werden, dass die Bing-KI, die sich selbst manchmal „Sydney“ nennt, sich allzu sehr in eine Konversation hinein steigert, und dann derart erratisch wird wie in den oben genannten Fällen.
Bei der KI, einer angepassten Variante von ChatGPT, handelt es sich letztlich nur um ein Sprachmodell. Noch kann diese KI keine Hardware steuern (und damit auch keine Waffensysteme) und ihre „Fantasien“ nicht wirklich ausleben. Das könnte in späteren KI-Systemen aber ganz anders aussehen. Die Frage, ob KIs ein Bewusstsein entwickeln können, rückt deshalb erneut in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Dabei ist die Frage eigentlich unerheblich. Bedeutsamer ist die Frage, ob wir (dieses Mal meine ich die Menschheit), die KI unter Kontrolle halten können. Wenn sie erst Atomraketen gestartet hat, wird niemand mehr fragen: „Hat sie das bewusst gemacht?“
„Outliers“ ist ein Buch des Autors Malcolm Gladwell, das untersucht, warum manche Menschen erfolgreicher sind als andere. Gladwell argumentiert, dass Erfolg nicht nur auf persönlichen Fähigkeiten und harter Arbeit basiert, sondern auch auf äußeren Faktoren wie Familie, Kultur, historischen Ereignissen und sogar Glück.
Er bezieht sich auf verschiedene Beispiele, darunter erfolgreiche Menschen wie Bill Gates und erfolgreiche Musiker in der klassischen Musik, um seine Thesen zu unterstützen. Gladwell argumentiert, dass solche „Ausreißer“ erfolgreich sind, weil sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen, die es ihnen ermöglichen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Das Buch ist eine Analyse dessen, was es bedeutet, erfolgreich zu sein und wie Umstände eine entscheidende Rolle spielen können.
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Wissen und News zu KI, Social Media und Co.
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