Jeder zehnte Internetnutzer Opfer von Cyberkriminalität

Jeder zehnte Internetnutzer war 2025 Opfer von Cyberkriminalität. Betrug beim Onlineshopping bleibt das häufigste Delikt. Viele informieren sich erst nach einem Vorfall über IT-Sicherheit. Schutzmaßnahmen wie starke Passwörter sind nur der Hälfte bekannt.

Die drei wichtigsten Erkenntnisse:

  • 11 Prozent der Nutzer erlebten in den letzten zwölf Monaten Internetkriminalität.
  • Nur 14 Prozent beschäftigen sich regelmäßig mit Cybersicherheit.
  • 88 Prozent der Betroffenen erlitten Schäden, ein Drittel finanzielle Verluste.

Quelle: BSI

Cybersicherheit im Alltag: Warum Vorsorge oft zu spät kommt

Cyberkriminalität ist kein Nischenthema mehr. Sie betrifft alle Altersgruppen und soziale Schichten. Besonders gefährdet sind Nutzer, die sich selten mit IT-Sicherheit beschäftigen. Dabei reichen oft einfache Maßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung oder regelmäßige Software-Updates, um Risiken spürbar zu senken.

Die Zahlen des BSI zeigen, dass Aufklärung dringend nötig ist. Ähnliche Studien wie der Digitalbarometer 2025 bestätigen diesen Trend. Gleichzeitig steigen die Angriffe auf kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser oder Energieversorger. Experten fordern seit Jahren mehr Investitionen in Prävention.

Gegenbewegungen gibt es: Einige Unternehmen setzen auf KI-gestützte Sicherheitssysteme. Auch die Politik reagiert. Die EU verschärft mit dem Cyber Resilience Act die Vorgaben für Hersteller. Doch bis diese Maßnahmen greifen, bleibt der Einzelne gefordert. Ein bewusster Umgang mit digitalen Risiken ist der beste Schutz.

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