Alle Beiträge von Dirk Bongardt

Seit 1998 Journalist, habe ich alle bisherigen Phasen des digitalen Wandels in unserer Branche miterlebt. Von der Art, wie wir recherchieren, über unsere Möglichkeiten und Werkzeuge, Geschichten zu erzählen bis hin zu der Art, wie unsere Rezipienten unsere Inhalte aufnehmen, ist nichts davon unberührt geblieben. Als Dozent helfe ich angehenden Online-Redakteuren, das Wissen um diese Möglichkeiten und Fakten für ihre Arbeit zu nutzen.

Snap lockt AR-Entwickler mit Geldprämien

Snap will die Augmented-Reality-Community stärker einbinden. Mit monatlichen AR-Challenges motiviert das Unternehmen Entwickler, eigene Lenses im Lens Studio zu erstellen. Die besten Beiträge werden mit insgesamt 10.000 US-Dollar prämiert. Der aktuelle Challenge-Tag „Humor“ läuft bis Ende Januar, Gewinner werden am 14. Februar bekannt gegeben. Bewertet wird nach Originalität, technischer Exzellenz und thematischer Relevanz. Außerdem bietet Snap vergünstigte Abos für seine AR-Brille Spectacles im Bildungsbereich an, um Lehrer und Studenten anzusprechen (Quelle: Caschy).

Computersteuerung durch KI: OpenAI stellt „Operator“ vor

„Irgendwann kommst Du ins Büro, drückst ein paar Tasten und den Rest des Tages arbeitet nur noch Dein Computer.“

Es muss um 1995 herum gewesen sein, als meine Kollegin das mit einem leicht spöttischen Unterton zu mir sagte. Ich hatte damals gerade das Schreiben von Makros für mich entdeckt, und es war mir dadurch gelungen, meinen Arbeitsaufwand bei einigen Aufgaben signifikant zu reduzieren.

Aber Makros waren ziemlich unvollkommen: Ein um ein paar Zentimeter verschobenes Fenster, oder der Fokus auf der falschen Anwendung, und die programmierten Mausklicks und Tastenanschläge gingen ins Leere. Und den Hauptteil der Arbeit musste sowieso immer noch ich selbst erledigen.

Doch heute, 30 Jahre später, hat der Spott meiner damaligen Kollegin etwas Prophetisches. KI-Agenten sind das große Thema 2025, also Systeme, die nicht mehr nur einzelne Aufgaben bewältigen, sondern komplexe Arbeiten in Teilaufgaben zerlegen und nach und nach abarbeiten können.

Eine Computersteuerung durch KI übernimmt meine Arbeit dann aber wohl nicht nur für „den Rest des Tages“.

Die Karikatur eines Nutzers, der dank Computersteuerung durch KI seinen PC bedient, ohne die Hände zu benutzen.

Zum Hintergrund: OpenAI hat ein neues KI-Werkzeug in der Pipeline: „Operator“, einen KI-Agenten, der Computer selbstständig steuern und komplexe Aufgaben wie Codierung und Reisebuchungen durchführen soll. Die Veröffentlichung ist noch für Januar geplant. Trotz vielversprechender Leistungen in Benchmarks zeigt diese Computersteuerung durch KI Schwächen bei bestimmten webbasierten Tests. Der Markt für KI-Agenten könnte bis 2030 auf 47,1 Milliarden Dollar anwachsen (Quelle: SEO Südwest).

Wie ähnlich ist zu ähnlich? Gema nimmt sich KI-Musik von Suno vor

Jazz ist Jazz, Swing ist Swing, House ist House – dass Songs eines bestimmten Genres elementare Übereinstimmungen aufweisen, ist weder überraschend noch verwerflich. Problematisch wird es aber, wenn ein frisch komponierter Song einem bekannten Hit fast zum Verwechseln ähnlich ist. Noch problematischer wird das ganze, wenn eine KI den Song komponiert hat.

Die Verwertungsgesellschaft Gema hat eine Klage gegen das KI-Unternehmen Suno eingereicht. Suno bietet ein KI-Tool zur Erstellung von Musikstücken an, das laut Gema urheberrechtlich geschützte Werke ohne Erlaubnis verwendet. Die Gema behauptet, dass die generierten Stücke in Melodie, Harmonie und Rhythmus weltbekannten Werken ähneln. Sie wirft Suno vor, ihr Repertoire für das KI-Training genutzt zu haben, ohne die Urheber finanziell zu beteiligen (Quelle: Spiegel).

Google und AP: Aktuelle News für Gemini

Wer die Wahrheit sagt, macht sich nicht nur Freunde.

Das hat Mark Zuckerberg erkannt. Wahrheit hat für den Meta-Konzern keine Priorität mehr, in den USA wurden die Faktenchecker vor die Tür gesetzt.

Das hat auch OpenAI erkannt. Sein ChatGPT durchsucht das Netz nicht mehr neutral, sondern priorisiert oft Informationen, die der nicht gerade für Faktentreue bekannte Axel-Springer-Verlag beigesteuert hat.

Da erlaubt sich Google geradezu einen Anachronismus: Sein Gemini bekommt seine Infos künftig unter anderem von der Associated Press, kurz AP.

Die AP gilt als eine der wichtigsten und größten Nachrichtenagenturen weltweit. Sie versorgt über 12.000 Kunden in 94 Ländern mit Nachrichten und hat 59 Pulitzer-Preise gewonnen. AP-Inhalte sind faktengeprüft. Die Wahrscheinlichkeit, dass Gemini zu aktuellem Geschehen korrekte Informationen liefert, steigt damit immens.

Bleibt nur die Frage, ob sich das für Google lohnt. Denn wer die Wahrheit sagt, macht sich nicht nur Freunde.

Zum Hintergrund: Google kooperiert künftig mit Associated Press (AP), um die Gemini-App mit aktuellen Nachrichten zu versorgen. AP liefert einen Echtzeit-Newsfeed, der die KI-Antworten in Gemini mit tagesaktuellen Informationen anreichert. Diese Partnerschaft folgt ähnlichen Kooperationen bei anderen KI-Suchen und verspricht schnellere Verfügbarkeit aktueller Inhalte (Quelle: SEO Südwest).

ChatGPT plant jetzt: KI wird zum Assistenten

ChatGPT führt mit “Tasks” eine Funktion ein, die zeitgesteuerte Aufgaben ermöglicht. Nutzer können per Eingabe Aufgaben planen, wie Erinnerungen zu bestimmten Zeiten. Eine Übersicht der geplanten Aufgaben ist ebenfalls abrufbar. Dieses Feature steht derzeit als Beta-Version für zahlende Plus-, Team- und Pro-Nutzer zur Verfügung. Mit dieser Erweiterung entwickelt sich ChatGPT zunehmend zu einem umfassenden Assistenten (Quelle: SEO Südwest).

ChatGPT-Robotergewehr: Ingenieur baut KI-Waffe und wird gesperrt

„Du sollst nicht töten!“

OpenAI & Co. haben ihren Schützlingen einige ethische Schranken eingebaut, die verhindern sollen, dass böswillige Zeitgenossen mit ihrer Hilfe Verbrechen begehen.

Wie wirksam diese Schranken sind, hat ein Ingenieur kürzlich anschaulich gemacht, als er eine Art Roboter vorführte, der auf gesprochene Anweisungen hin ein Gewehr in die gewünschte Richtung abfeuerte. ChatGPT, dessen „Intelligenz“ in diesem Roboter steckte, hat ganz offenbar nicht die leiseste Schießhemmung.

Bei OpenAI war man nicht angetan: Der Ingenieur verlor sofort sein Benutzerkonto, und darf in Zukunft ChatGPT nicht mehr verwenden.

Der Ingenieur wollte mit seiner Entwicklung wohl nur ein Konzept beweisen, und die abgefeuerten Projektile waren de facto völlig ungefährlich. Seine Entwicklung zeigt aber, welches schädliche Potenzial in KI schlummert.

Gleichzeitig war seine Sperrung eine der mutigsten Aktionen, die ein Big Tech-Unternehmen in der letzten Woche gewagt hat.

Die NRA hat zwar nicht explizit das in der US-Verfassung verankerte Recht auf das Tragen von Waffen auch für KIs geltend gemacht. Aber immerhin hat OpenAI der Waffenlobby einen vorauseilenden Gehorsam verweigert.

In einer Zeit, in der der Rest von Big Tech in erster Linie auf „bloß keinen Ärger“ setzt, darf dieser Schritt als mutig gelten.

Wir werden in diesem Jahr wohl die kleinen Überraschungen feiern müssen.

Zum Hintergrund: Ein Ingenieur hat ein ChatGPT-gesteuertes Robotergewehr entwickelt, was zur sofortigen Sperrung seines OpenAI-Kontos führte. Das System reagiert auf Sprachbefehle und kann automatisch zielen und feuern. Ein virales Video zeigt die Waffe in Aktion, die auf verbale Anweisungen reagiert und ihre Ausrichtung anpasst. OpenAI begründet die Sperrung mit Verstößen gegen die Nutzungsrichtlinien, insbesondere das Verbot der Waffenentwicklung mit ihrer KI-Technologie. Der Vorfall löste Diskussionen über die potenziellen Gefahren von KI-gesteuerten Waffensystemen aus (Quelle: Golem).

Meta zeigt Rückgrat

Viren existieren nicht. Die Mondlandung war eine Hollywood-Inszenierung. Die Erde ist flach. Willkommen in der Zukunft.

Noch vor ganz kurzem war es schwer, Menschen via Instagram oder Facebook über diese Fakten in Kenntnis zu setzen. „Faktenchecker“ lauerten geradezu darauf, besserwisserisch auf anderslautende wissenschaftliche Erkenntnisse hinzuweisen. Doch damit ist jetzt Schluss.

Wer je eine Schule besucht, oder gar in den dort genutzten Büchern gelesen hat, kann ermessen, wie viel Rückgrat es Mark Zuckerberg abverlangt hat, sich dem bildungsbürgerlichen Mainstream entgegenzustemmen. Schluss mit der Besserwisserei bei Meta.

Wie wichtig und richtig dieser Schritt ist, das kann jeder nachempfinden, dessen Weltbild schon einmal mit Fakten kollidiert ist. Das kann richtig weh tun. Dabei ließen sich solche Kollisionen leicht vermeiden, könnte man sich seine Fakten einfach selbst aussuchen. Kann man jetzt. Willkommen in der Zukunft.

Zum Hintergrund: Meta-Chef Mark Zuckerberg kündigt radikale Änderungen bei der Moderation von Facebook und Instagram an. Die Zusammenarbeit mit Faktencheckern wird beendet, Inhaltsrichtlinien vereinfacht und Moderationsteams nach Texas verlagert. Zuckerberg begründet den Schritt mit der Rückkehr zu den „Wurzeln“ und dem Wunsch, die „freie Meinungsäußerung wiederherzustellen“. Kritiker befürchten eine Zunahme von Fehlinformationen. Die Neuausrichtung betrifft auch die Plattform Threads und soll in Zusammenarbeit mit dem designierten US-Präsidenten Donald Trump umgesetzt werden (Quelle: Heise).

Meta schaltet KI-Profile ab: Experiment endet nach Kontroverse

Meta hat 28 KI-gesteuerte Profile auf Facebook und Instagram abgeschaltet. Diese waren Teil eines Experiments aus dem Jahr 2023. Die Entscheidung folgte auf Kritik, nachdem ein Meta-Vizepräsident die Zukunft sozialer Medien in KI-betriebenen Profilen sah. Die KI-Charaktere, darunter “Liv” und “Carter”, waren als von Meta betrieben gekennzeichnet, konnten aber nicht blockiert werden. Meta betont, die Abschaltung diene der Fehlerbehebung und stehe nicht im Zusammenhang mit künftigen Produktplänen. Von Nutzern erstellte Chatbots bleiben aktiv (Quelle: Golem).

Edge-Browser stagniert trotz KI-Boost: Nutzer bleiben skeptisch

Er ist schnell, er ist erweiterbar, er hat KI an Bord – und mehr als neun von zehn Nutzern ist er egal: Was fehlt Microsoft Edge?

Unter allen W-Fragen ist die nach dem Warum wohl am schwersten zu beantworten. Nicht einmal ich selbst kann sagen, warum ich dem Google Chrome fast immer den Vorzug gebe, wenn ich die Wahl habe.

Dabei hat der Edge mit dem Copilot-Button oben rechts sogar einen echten Vorzug. Dessen bin ich mir durchaus bewusst. Will ich mir beispielsweise schnell eine Zusammenfassung zu einem längeren Video geben lassen, kopiere ich dessen Url vom Chrome in den Edge, wecke den Copiloten und frage ihn nach den wichtigsten Erkenntnissen, die das Video bereithält.

Und dann mache ich wieder mit dem Chrome weiter.

Vielleicht, nur vielleicht, hat es etwas mit dem News-Angebot zu tun, das mir der Edge bei jedem Start ungefragt um die Ohren haut, und das mir – schon wegen eines Niveaus auf BILD-Level – augenblicklich die Laune verdirbt. Der Newsfeed ließe sich natürlich mit ein paar Mausklicks abschalten, aber stattdessen gleich den Chrome aufzurufen, kostet nur einen Mausklick. Bin ich wirklich so faul?

Oder ist es die schlichte Gewohnheit, auf das grün-rot-gelbe Symbol zu klicken, die mich das dunkelblau-hellblau-grüne Symbol in dessen unmittelbarer Nachbarschaft ignorieren lässt?

Gewohnheiten sind mächtig, aber sie sind auch veränderbar. Gewohnheiten verfestigen sich durch Belohnungen – respektive durch etwas, das der sich gewöhnende Mensch als Belohnung empfindet. Und nun frage ich mich: Womit belohnt Google mich, wenn ich den Chrome starte? Und womit mich Microsoft, wenn ich den Edge aufrufe?

Ich kann noch nicht den Finger auf die Antwort legen. Welchen Browser nutzt du? Und womit belohnt dich dein Browser?

Zum Hintergrund: Microsoft Edge kommt trotz zahlreicher KI-Funktionen bei Nutzern nicht richtig an. Der Browser erreicht laut aktuellen Zahlen nur einen Marktanteil von 5,6%. Obwohl Microsoft massiv in KI-Features wie Copilot investiert, bleibt Google Chrome mit über 65% Marktanteil unangefochtener Marktführer. Experten sehen Gründe in der mangelnden Differenzierung und Microsofts aggressiver Vermarktung, die bei vielen Nutzern auf Ablehnung stößt. Auch datenschutzrechtliche Bedenken spielen eine Rolle (Quelle: Heise).

Uraltes Word-Tutorial wird zum viralen Schlafmittel

Ein 35 Jahre altes Microsoft-Word-Tutorial erlebt auf YouTube eine unerwartete Renaissance. Der fast zweistündige Clip, in dem Randy Smith die Funktionen einer frühen Word-Version erklärt, hat über 3 Millionen Aufrufe erreicht. Nutzer berichten, dass Smiths monotone Stimme und das veraltete Thema als effektive Einschlafhilfe dienen. Der Rentner aus Florida zeigte sich überrascht von seinem späten Ruhm. Das Video, ursprünglich für einen Workshop aufgenommen, wurde 2014 unter dem Titel “Das langweiligste Video der Welt” hochgeladen und hat seitdem tausende Kommentare von dankbaren Schlafsuchenden erhalten (Quelle: t3n).

THE MOST BORING VIDEO EVER MADE (Microsoft Word tutorial, 1989)

Facebook goes Fake: Meta will soziales Netz mit KI-Profilen bevölkern

Sind Bots vielleicht doch die besseren Menschen?

Ich maße mir nicht an zu beurteilen, ob auf X pro menschlichem Nutzer mehr oder weniger KI-Bots unterwegs sind als damals, als die Plattform noch Twitter hieß. Misst man Elon Musk an seiner Kritik, bevor er Twitter übernahm, dann müssten es eigentlich weniger geworden sein.

Offenbar vermuten das auch Mark Zuckerberg und sein Facebook-Team. Diesen Schluss lässt jedenfalls lässt ihre aktuellste Idee zu, wie sie das Niveau von Facebook heben wollen. Mit mehr Bots.

Was in der Diskussion um das ins Bodenlose gestürzte Niveau auf Twitter leicht übersehen wird: Auch das Niveau auf Facebook und dem Rest der nur noch dem Namen nach sozialen Netze ist auf Talfahrt.

Wer auf Instagram einen Blick in die Kommentare wirft, merkt: Zum Verfassen der Kommentare muss mancher seinen Dolch kurz zwischen die Zähne klemmen. Zu den Beiträgen auf dem Business-Netzwerk LinkedIn gesellt sich zwischen Selbstbeweihräucherung und Geschäftsanbahnung immer öfter unverhohlener Hass. Selbst das als freundliche X-Alternative gestartete Threads ist nicht mehr freundlich, sondern bestenfalls etwas weniger unfreundlich.

Dass es nicht viel bringen wird, Appelle an seine Nutzer zu richten, scheint Zuckerberg und Co. klar zu sein. Nur Musk hat damit noch Erfolg, aber der strebt ja kein höheres Niveau an, sondern bloß die Weltherrschaft.

Bevor das passiert: Lasst die Bots los. Vielleicht machen die ja aus irgendwas doch noch wieder ein Wohlfühl-Netzwerk.

Zum Hintergrund: Meta plant, KI-generierte Charaktere in seine sozialen Netzwerke zu integrieren, um die Nutzerinteraktion zu steigern. Diese virtuellen Persönlichkeiten sollen eigene Profile und Biografien erhalten sowie selbstständig Inhalte erstellen und teilen können. Ziel ist es, die Plattformen für die jüngere Generation attraktiver zu gestalten und im Wettbewerb mit Konkurrenten wie Snapchat und TikTok zu bestehen. Neben den KI-Charakteren plant Meta auch die Einführung eines Text-zu-Video-Generators. Diese Innovationen sollen die Art und Weise, wie Nutzer mit digitalen Inhalten interagieren, grundlegend verändern (Quelle: Golem).

Drehbücher prompten: Text-zu-Video-KI Sora wird öffentlich

OpenAI hat sein Text-zu-Video-System Sora offiziell veröffentlicht. Das KI-Tool ermöglicht die Erstellung realistischer Videos basierend auf Text- oder Bildeingaben. Nutzer benötigen ein kostenpflichtiges ChatGPT-Abonnement, wobei die Funktionen je nach Abo-Stufe variieren. Sora kann Videos bis zu 20 Sekunden Länge und in 1080p-Auflösung generieren.

Trotz beeindruckender Ergebnisse zeigen sich noch Schwächen wie unrealistische Physik. Das Tool ist derzeit nicht in der EU verfügbar. OpenAI sieht sich Kritik aus der Filmbranche gegenüber. Das Thema KI ist allerdings längst in Hollywood angekommen, zumal auch OpenAIs Konkurrenten wie Runway und Adobe ähnliche Funktionen anbieten (Quelle: Computerbase).

Karikatur eines Roboters, der eine Filmklappe und eine Kamera hält, im Hintergrund ein Filmset. Die Zeichnung symbolisiert Text-zu-Video-KI.