1. Was ist der AI Visibility Score überhaupt?
Eine Kennzahl, die misst, wie oft und prominent deine Marke in KI-Antworten (z. B. ChatGPT) auftaucht. Nicht zu verwechseln mit klassischer SEO – hier geht’s um KI-Suchergebnisse, nicht um Google-Rankings.
2. Welche Metriken stecken hinter dem Score?
Plattformabdeckung, Erwähnungsfrequenz, Zitierungen, Sentiment, Konsistenz und Share of Voice. Klingt wie Buzzword-Bingo, ist aber einfach: Wie oft, wo und wie positiv wird deine Marke erwähnt?
3. Wie wird der Score eigentlich berechnet?
Tools analysieren KI-Antworten auf Erwähnungen, Kontext und Autorität. Keine Magie – nur Datenkraken, die zählen, ob deine Marke öfter genannt wird als die Konkurrenz. Spoiler: Ja, das ist aufwendig.
4. Gibt es einen „guten“ AI Visibility Score?
Kommt drauf an. Branchen, Wettbewerb und Markenstärke spielen eine Rolle. Ein Score von 80/100 ist in Nischen super, in gesättigten Märkten vielleicht nur Mittelmaß. Benchmarks? Fehlanzeige – noch.
5. Wie verbessere ich meinen Score?
Prompt-optimierte Inhalte, klare Entity Clarity (KI muss deine Marke verstehen) und Digital PR für Zitierungen. Kurz: Mach es der KI leicht, dich zu erwähnen – und belohne sie mit relevanten Infos.
6. Wie oft sollte ich den Score messen?
Monatlich die Kernmetriken checken, vierteljährlich Wettbewerbsanalysen. Zu oft? Overkill. Zu selten? Verpasst Trends. Goldene Mitte: So regelmäßig wie dein Kaffee-Nachschub.
7. Was tun bei KI-Halluzinationen über meine Marke?
Korrekturen einreichen (Plattformen haben oft Feedback-Tools) und eigene Inhalte pushen, die Fakten klarstellen. KI lügt nicht absichtlich – sie ist nur schlecht informiert. Deine Aufgabe: Aufklären.
