Du dachtest, dein ETF-Sparplan wäre smart? Niedlich. Willkommen im Jahr 2026, wo Sam Altman gerade beschlossen hat, dass die einzige logische Investition für OpenAI … nun ja, Sam Altman ist. Merge Labs von Sam Altman setzt immerhin auf menschliche statt künstlicher Gehirne.
Es ist der Deal, der selbst hartgesottene Zyniker im Silicon Valley kurz innehalten lässt, um die Chuzpe zu bewundern: OpenAI pumpt Millionen in Merge Labs, ein Startup, das zufällig auch Sam Altman gehört. Das Ziel? Nichts Geringeres als die Verschmelzung deines grauen Wackelpuddings mit der künstlichen Intelligenz. Und der Clou dabei: Dein Gehirn soll zur Fernbedienung für die KI werden, die Altman dir bereits verkauft.
Ultraschall statt Bohrmaschine – wie beruhigend
Während Elon Musks Neuralink immer noch an der eher unappetitlichen Methode festhält, Löcher in menschliche Schädel zu fräsen, kommt Merge Labs mit einem Versprechen, das wie Wellness klingt: Wir machen das mit Ultraschall. Keine Elektroden, kein Roboter-Chirurg, nur sanfte Wellen und „Moleküle“, die sich mit deinen Neuronen verbinden.
Das klingt fantastisch, bis man kurz darüber nachdenkt, wie diese Moleküle wohl in deinen Kopf kommen. Aber hey, Details! Wichtig ist das Narrativ: Wir „reparieren“ nicht nur (wie Musk es bei Gelähmten vorhat), wir „erweitern“. Das ist der klassische Silicon-Valley-Sprech für: „Du bist als Mensch Version 1.0 leider obsolet, kauf dir das Upgrade.“
Die 850-Millionen-Dollar-Wette auf dich als Cyborg
Merge Labs ist gerade erst aus dem Stealth-Modus aufgetaucht und wird in seiner Seed-Runde (!) bereits mit 850 Millionen Dollar bewertet. OpenAI hat den größten Scheck geschrieben. Das ist wirtschaftlich betrachtet ein faszinierendes Perpetuum mobile: Sam (OpenAI-CEO) gibt Sam (Merge-Labs-Gründer) Geld, damit Sams neue Firma Hardware baut, die Sams alte Firma (OpenAI) wertvoller macht. Wenn Merge Labs Erfolg hat, liefert es die perfekte Schnittstelle, um OpenAIs Software direkt in deinen Cortex zu streamen. Ein geschlossener Kreislauf, so perfekt rund wie die Augen-Scanner von World (ehemals Worldcoin), deren CEO Alex Blania natürlich auch mit an Bord ist.
Merge Labs: Ist Sam Altman der „Bootloader“ der Evolution?
Altman selbst nennt das Szenario ganz bescheiden „The Merge“ – die Verschmelzung. Seine These: Wir Menschen sind im besten Fall der „biologische Bootloader“ für die digitale Superintelligenz. Das klingt ein bisschen so, als wären wir nur das Startprogramm für das eigentliche Betriebssystem. Aber keine Sorge, wenn wir uns brav verkabeln (oder beschallen) lassen, dürfen wir vielleicht als „Freunde“ der KI weiterexistieren.
Das Ganze ist natürlich „menschzentriert“, wie OpenAI versichert. Natürlich ist es das. Denn ohne den Menschen gibt es niemanden, der die monatliche Abo-Gebühr für die Gehirn-Erweiterung bezahlt. Also, mach dich bereit: Dein nächstes Smartphone-Upgrade ist vielleicht kein Gerät mehr, sondern eine, äh, Klangwelle. Willkommen in der Zukunft.
SEO-optimierte FAQ: Merge Labs Ultraschall-Gehirnschnittstelle
Was ist Merge Labs?
Merge Labs ist ein 2024 gegründetes Startup, das nicht-invasive Brain-Computer-Interfaces (BCI) entwickelt, um biologische und künstliche Intelligenz zu verbinden. Es nutzt Ultraschall und Moleküle statt Elektroden, um neuronale Signale zu lesen und zu modulieren, mit Fokus auf medizinische und erweiterte menschliche Fähigkeiten.
Wer sind die Gründer von Merge Labs?
Merge Labs wurde von Sam Altman (OpenAI-CEO), Alex Blania und Sandro Herbig (Tools for Humanity), Tyson Aflalo und Sumner Norman (Forest Neurotech) sowie Mikhail Shapiro (Caltech) gegründet. Die Gründer sind auch Board-Mitglieder und behalten Rollen in ihren Ursprungsfirmen.
Wie funktioniert die Ultraschall-Technologie bei Merge Labs?
Die Technologie verwendet Ultraschallwellen zur nicht-invasiven Erfassung und Modulation von Gehirnaktivität über Blutflussdynamik und molekulare Reporter. Im Gegensatz zu implantierbaren Systemen wie Neuralink erfordert sie keine Schädelöffnung, potenziell kombiniert mit Gentherapie für präzise neuronale Interaktion.
Welche Finanzierung erhielt Merge Labs?
Merge Labs sicherte in einer Seed-Runde 250–252 Millionen US-Dollar bei 850 Millionen Dollar Bewertung. OpenAI führte an, gefolgt von Bain Capital, Interface Fund, Fifty Years und Gabe Newell; es agiert als Spin-off von Forest Neurotech.
Warum investiert OpenAI in Merge Labs?
OpenAI kooperiert bei wissenschaftlichen Modellen und KI-Betriebssystemen, die noisy Signale interpretieren und Interfaces optimieren. Dies schafft Synergien: Merge-Hardware könnte OpenAI-Software direkt ins Gehirn streamen, für nahtlose Mensch-KI-Interaktion.
Was unterscheidet Merge Labs von Neuralink?
Neuralink verwendet invasive Elektroden-Implantate für präzise Signale bei Lähmungen, während Merge Labs nicht-invasiven Ultraschall priorisiert für skalierbare, consumer-nahe Erweiterungen. Merge betont „The Merge“-Vision: Mensch als Bootloader digitaler Superintelligenz.
Welche Risiken birgt die Merge Labs-Technologie?
Potenzielle Herausforderungen umfassen Signalauflösung durch intakten Schädel, Gentherapie-Sicherheit und regulatorische Hürden. Ethische Bedenken zu Datenschutz, Abhängigkeit von KI und wirtschaftlichen Interessenkonflikten durch Altmans Dualrollen bestehen.
Welche Anwendungen plant Merge Labs?
Kurzfristig medizinische: Wiederherstellung von Fähigkeiten, mentale Gesundheit, Hirnverletzungen. Langfristig: Erweiterte Kognition, direkte KI-Kommunikation, hybride Intelligenz für Kreativität und Lernen.
Was bedeutet „The Merge“ für Sam Altman?
„The Merge“ beschreibt die Verschmelzung menschlicher Biologie mit KI, wobei Menschen den „biologischen Bootloader“ für Superintelligenz darstellen. Altman sieht es als besten Szenario für Koexistenz, prognostiziert zwischen 2025–2075.
Wann startet Merge Labs kommerzielle Produkte?
Keine konkreten Termine; der Fokus liegt auf Forschung und Prototypen aus Forest Neurotech-Studien (UK-Sicherheits试验). Kommerzialisierung folgt klinischen Validierungen, mit OpenAI-Zusammenarbeit für schnelle Fortschritte.





