Raab Entertainment setzt auf KI-Produktion: Die Zukunft beginnt.

Der Mann, der einst Grand Prix-Finals rockte und Late-Night-Shows prägte, gründet nun eine Einheit, die sich dem widmet, was bald als „authentische“ Unterhaltung durchgehen soll: KI-Inhalte. Man könnte es einen visionären Schritt nennen, einen mutigen Sprung in die Zukunft. Oder, um es etwas weniger blumig auszudrücken: den konsequenten Weg der Effizienzoptimierung im Kreativbereich.

Nun also Raab. Der Entertainer, der einst die Grenzen des guten Geschmacks auslotete, will jetzt die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verwischen. Vielleicht schaust Du bald eine Show, die nicht nur von einem Algorithmus konzipiert, sondern auch von einer KI inszeniert und mit von KI generierten Darstellern besetzt wird.

Du magst jetzt vielleicht noch die Nase rümpfen. „Ich will keine KI-generierten Inhalte! Das ist doch seelenlos!“, höre ich Dich sagen. Das ist ein weit verbreitetes Gefühl, ein breiter Widerwillen, der vielen noch in den Knochen steckt. Aber hier kommt der Clou, auf den die Köpfe in der Unterhaltungsbranche vertrauen: der Mere-Exposure-Effekt. Je öfter Du etwas siehst, hörst oder erlebst, desto positiver bewertest Du es – oder zumindest gewöhnst Du Dich daran. Man muss Dich nur lange genug mit maschinell erzeugten Medieninhalten berieseln, bis Du den Unterschied nicht mehr bemerkst oder es Dir schlichtweg egal ist.

Also, mach Dich bereit. Die Ära der „Made by AI“-Unterhaltung bricht an, und sie wird so unaufhaltsam sein wie ein Raab-Song in den Charts. Die Zukunft ist automatisiert. Und sie ist sicherlich, naja, unterhaltsam. Auf ihre eigene, ganz besondere Weise.

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